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	<title>Markenreifen.de - alles über Reifen</title>
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	<description>Reifen einfach online kaufen</description>
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		<title>Probefahrt &#8211; Jetzt mit den Team Modellen von VW Probe fahren!</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 15:14:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Volkswagen]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<table width="340" border="0" cellspacing="0">
<tr>
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		<title>MICHELIN Pilot Sport PS3 erzielt beim ADAC-Test Top-Prädikat „besonders empfehlenswert“</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 17:33:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Michelin]]></category>
		<category><![CDATA[Michelin Pilot Sport PS3; ADAC-Test]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Experten heben das Leistungspotenzial des Premium-Reifens auf trockener und nasser Fahrbahn hervor 
Im aktuellen Sommerreifen-Vergleichstest des ADAC zeichnen die  Reifenexperten des größten Automobilclubs in Europa den neuen MICHELIN Pilot Sport PS3 mit dem Top-Prädikat „besonders empfehlenswert“ aus. Der MICHELIN Pilot Sport PS3 wurde dem Härtetest in der Größe 225/45 R 17 W für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Experten heben das Leistungspotenzial des Premium-Reifens auf trockener und nasser Fahrbahn hervor </strong></p>
<p>Im aktuellen Sommerreifen-Vergleichstest des ADAC zeichnen die  Reifenexperten des größten Automobilclubs in Europa den neuen <strong>MICHELIN Pilot Sport PS3</strong> mit dem Top-Prädikat „besonders empfehlenswert“ aus. Der <a href="http://www.sommerreifenonline.de/sommerreifen-michelin.html" target="_blank"><strong>MICHELIN Pilot Sport PS3</strong></a> wurde dem Härtetest in der Größe 225/45 R 17 W für leistungsstarke Kompakt- und Mittelklassefahrzeuge unterzogen. Das Fazit: „Sehr ausgewogener Sommerreifen, besonders gut auf trockener Fahrbahn, gut auch auf Nässe.“ Damit bestätigen die Spezialisten die Zielrichtung von Michelin. Der französische Reifenhersteller setzte bei der Entwicklung des Ultra-High-Performance-Reifens auf die optimale Balance von Sicherheit und  Fahrdynamik auf trockener und nasser Straße.</p>
<p>Der Leichtlaufreifen <strong>MICHELIN ENERGYTM Saver</strong> wurde von den Testern in der Dimension 185/65 R 15 H mit insgesamt 18 Wettbewerbern verglichen. In der Verschleißwertung erreichte der Energiesparreifen dank seiner hohen Laufleistung als einziger Pneu der Premium-Reifen die Höchstwertung von 0,5 und glänzt im Umfeld mit dem niedrigsten Kraftstoffverbrauch. Das Expertenurteil: „Bestnote beim Verschleiß, besonders gut auch auf trockener Fahrbahn, besonders gut beim Kraftstoffverbrauch, etwas schwächer auf nasser Fahrbahn.“ Wegen der hohen Gewichtung der Nässeeigenschaften (40 Prozent der Gesamtnote) verfehlte der MICHELIN ENERGYTM Saver beim ADAC Sommerreifentest das Prädikat „besonders empfehlenswert“ knapp.</p>
<p>Der Reifentest wurde vom ADAC zusammen mit den Partnerclubs aus Österreich (ÖAMTC) und der Schweiz (TCS) durchgeführt. Insgesamt haben die Tester 19 Sommerreifen in der Dimension 185/65 R 15 H und 17 Sommerreifen in der Dimension 225/45 R 17 W, Y miteinander verglichen. Der ausführliche Sommerreifentest erscheint in der aktuellen Ausgabe der ADAC Motorwelt (3/2010).</p>
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		<title>Michelin gewinnt im Winterreifen-Dauertest von DEKRA</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 09:13:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Michelin]]></category>

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		<description><![CDATA[Steigende Ansprüche an Winterreifen
Die Wirtschaftskrise verstärkt den Trend zu ökologischer und ökonomischer Mobilität. Rollwiderstandsarme Reifen senken nicht nur die CO2-Emissionen, sondern auch den Benzinverbrauch. Gleichzeitig soll der Verschleiss reduziert bzw. die Laufleistung optimiert werden. Zur Quadratur des Kreises gehört, auch die Sicherheit zu verbessern. Die Winterreifentests von DEKRA und TÜV belegen die Fortschritte der Reifenhersteller.
1992 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Steigende Ansprüche an Winterreifen</strong></p>
<p>Die Wirtschaftskrise verstärkt den Trend zu ökologischer und ökonomischer Mobilität. Rollwiderstandsarme Reifen senken nicht nur die CO2-Emissionen, sondern auch den Benzinverbrauch. Gleichzeitig soll der Verschleiss reduziert bzw. die Laufleistung optimiert werden. Zur Quadratur des Kreises gehört, auch die Sicherheit zu verbessern. Die Winterreifentests von DEKRA und TÜV belegen die Fortschritte der Reifenhersteller.</p>
<p>1992 präsentierte Michelin den weltweit ersten „Grünen Reifen“. Während die Reduktion der CO2-Emissionen gesellschaftlich und politisch noch nicht einmal ein Randthema war, bewies der Pionier der Entwicklung des Luftreifens einmal mehr, wie weit er der Zeit voraus ist. In den letzten zwei Jahrzehnten hat sich die Situation auf der Strasse genauso gewandelt wie die Technologie der Fahrzeuge, der Handlungsbedarf im Bereich Umweltschutz und das generelle Kostenbewusstsein beim Thema Mobilität. Die neuen Anforderungen setzen auch beim Reifen Qualitäten voraus, die sich scheinbar nicht vereinen lassen.</p>
<p><span id="more-95"></span></p>
<p>Was heute technisch machbar ist, zeigen die jüngsten Resultate der Winterreifen-Tests von DEKRA und TÜV. Auf einem Vergleichstest über 12\&#8217;000 km prüfte der unabhängige Spezialist DEKRA für einmal nicht allein die Sicherheit, sondern das Gesamtpaket von Laufleistung, Verbrauch und Gesamtkosten über die Lebensdauer eines Reifens. Parallel dazu verglich der TÜV SÜD in Deutschland das Verhalten der Reifen beim Nassbremsen. Das Ergebnis: Bei beiden Tests hatte Michelin die Nase vorn.</p>
<p>Thomas Hermann, Direktor Kommunikation spricht von einem erheblichen Druck auf die Reifenbranche: „Nicht nur auf Kundenseite wird  nachhaltige Mobilität erwartet, sondern auch die Automobilhersteller fordern einen massgeblichen Beitrag der Reifenhersteller zur Reduktion der CO2-Emissionen. Die EU-Kommission begrenzt ab 2012 die Emissionen bei Neuwagen auf 120 g CO2 pro km. 10 g können durch Effizienzverbesserung bei den Fahrzeugkomponenten erzielt werden. Die Reifen allein können eine Reduktion von 4 Gramm pro Kilometer leisten.“</p>
<p><strong>Halbierung des Rollwiderstandes bis 2030</strong><br />
Man darf davon ausgehen, dass sich der weltweite Fahrzeugpark bis 2030 im Vergleich zu 2002 praktisch verdoppelt. Michelin setzt sich zum Ziel, den Rollwiderstand in diesem Zeitraum zu halbieren, was sich dementsprechend auf Verbrauch, Abgasemissionen, Verfüg-barkeit von Ressourcen und Betriebskosten der Fahrzeuge auswirkt. Parallel dazu möchte der französische Reifenhersteller die Sicherheit weiter erhöhen und die Geräusch-Emissionen reduzieren.</p>
<p>Ein Vergleich zeigt, wie hoch die Anforderungen an einen nachhaltigen Reifen sind. Noch in den Siebzigerjahren des letzten Jahrhunderts konnten sich die Reifenentwickler auf vier wichtige Faktoren konzentrieren: Laufleistung, Sicherheit, maximale Last auf dem Reifen und der Preis bestimmten die Qualität eines Reifens. Heute präsentiert sich das Pflichtenheft anders. Helge Hoffmann, Leiter Test und Technik bei Michelin: „Die Zahl der Parameter hat sich mindestens verzehnfacht. Bereits heute müssen unsere Ingenieure über vierzig verschiedene Faktoren berücksichtigen, wobei wir mit der Ausrichtung auf die Nachhaltigkeit die Gesamtheit der Reifen-Qualitäten weiterentwickeln.“</p>
<p><strong>Reifenkosten unter neuer Optik</strong><br />
Der Preis der Reifen wird in Zukunft die Kaufentscheidung noch stärker beeinflussen. Schliesslich sind Reifen die zweitgrösste Investition nach dem Fahrzeugkauf. Die Diskussion um den Rollwiderstand hat beim Konsumenten die Erkenntnis gestärkt, dass der Reifen nicht nur rund und schwarz ist, sondern ein breites Leistungsspektrum hat.</p>
<p>In Zukunft dürften aber die sogenannten „Total Cost of Ownership“ – die reifenbedingten Kosten über die gesamte Lebensdauer – den Kaufentscheid zunehmend beeinflussen.</p>
<p>Für Transportunternehmen und Taxifahrer sind die Reifenkosten pro Kilometer heute schon der bestimmende Faktor. In der Folge gewinnen Verschleiss und Benzinverbrauch bei Testresultaten an Beachtung. Denn was für die Profis im Strassenverkehr längst selbstverständlich ist, dürfte beim privaten Verkehr ebenfalls mehr an Bedeutung gewinnen.</p>
<p>Letzten Endes geht es auch dem einzelnen Automobilisten darum, Geld, Energie und Ressourcen zu sparen, die Abgasemissionen zu reduzieren und trotzdem auf sicheren Reifen unterwegs zu sein. Die Winterreifen-Dauertests von DEKRA und die Tests des TÜV SÜD beim Nassbremsen belegen, dass Michelin dem Automobilisten heute nicht nur nachhaltige, hochwertige und sichere Reifen anbietet. Über alles gerechnet positioniert sich der französische Reifenhersteller auch preislich auf einem interessanten Niveau.</p>
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		<title>Nokian: Starker Schneematsch-Aquaplaning-Schutz und niedrigerer Spritverbrauch mit den grünen Nokian WR G2 und Nokian WR G2 SUV</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Sep 2009 09:06:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nokian]]></category>

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		<description><![CDATA[Weitere Verbesserungen: kürzerer Bremsweg bei Nässe, höherer Aquaplaning-Schutz und festerer Schneegriff
Drei neue Größen
Der sicher vor Schneematsch-Aquaplaning schützende, grüne High-Performance-Winterreifen Nokian WR G2 aus Finnland startet mit wichtigen Verbesserungen in diese Saison. Niedrigerer Spritverbrauch durch geringeren Rollwiderstand, kürzerer Bremsweg bei Nässe, stärkerer Aquaplaning-Schutz und besserer Schneegriff sind seine Vorzüge, teilt der führende Winterreifenhersteller mit. Außerdem hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Weitere Verbesserungen: kürzerer Bremsweg bei Nässe, höherer Aquaplaning-Schutz und festerer Schneegriff</strong></p>
<p><strong>Drei neue Größen</strong></p>
<p>Der sicher vor Schneematsch-Aquaplaning schützende, grüne High-Performance-Winterreifen Nokian WR G2 aus Finnland startet mit wichtigen Verbesserungen in diese Saison. Niedrigerer Spritverbrauch durch geringeren Rollwiderstand, kürzerer Bremsweg bei Nässe, stärkerer Aquaplaning-Schutz und besserer Schneegriff sind seine Vorzüge, teilt der führende Winterreifenhersteller mit. Außerdem hat der Schneematschspezialist eine längere Laufleistung. Die Optimierungen konnten durch fortschrittliche Gummimischungen und Kontaktflächenvergrößerung erreicht werden. Zusätzlich sind drei neue Größen des Öko-Reifens in 15 und 16 Zoll erhältlich. Das Sortiment des Nokian WR G2 ist mit 67 Größen das umfangreichste im Handel von 14 Zoll der Geschwindigkeitskategorie T bis zu 20 Zoll-W-Reifen mit 270 km/h Spitze.</p>
<p><span id="more-93"></span></p>
<p>Für SUVs gibt es eine spezielle Version: den Nokian WR G2 SUV, ebenfalls Schneematschspezialist. Dieser umweltfreundliche Winterreifen fährt sicher bei jeder Witterung, auf nasser, trockener, matschiger, vereister Fahrbahn, charakterisieren die Finnen seine Stärken. Zehn Prozent geringeren Rollwiderstand hat er gegenüber den meisten Premium-Konkurrenten, ergaben Messungen des Herstellers. 28 Dimensionen von 15 bis 22 Zoll stehen zur Verfügung.</p>
<p>Um tatsächlich Kraftstoff zu sparen, sollten die Autofahrer immer mit dem richtigen Luftdruck fahren. Dann können sie 0,3 bis 0,5 Liter Sprit pro 100 Kilometer sparen mit einem Reifen mit niedrigem Rollwiderstand, rechnet Nokian vor. Wenn man zu wenig Reifendruck hat, ist der Rollwiderstand größer, weil der Reifen seine Form zu viel verändert. Außerdem wird es in Extremsituationen schwieriger, den Wagen unter Kontrolle zu behalten, und gefährlich. Wenn Sie mit dem richtigen Druck fahren, sparen Sie Geld und tun etwas Gutes für die Umwelt. Überprüfen Sie den Druck Ihrer Reifen! Der korrekte Druck stellt auch sicher, dass der Reifen leicht steuert und leicht rollt. Auch verringert er schädliche Emissionen.</p>
<p>Den Zustand Ihrer Winterreifen sollten Sie sorgfältig kontrollieren – vor der Montage. Checken Sie, ob sie Risse, Schnitte oder Beulen an der Seitenwand aufweisen. Die empfohlene Profiltiefe der Hauptrillen beträgt mindestens vier bis fünf Millimeter.</p>
<p>Schneematsch-Aquaplaning ist sehr gefährlich, denn der Reifen verliert dabei den Kontakt mit der Straße, und das Auto lässt sich nicht mehr lenken. Bei Schneematsch oder Schnee ist das Risiko tödlicher Unfälle 6,9 mal höher als auf freien Straßen, ergab eine Untersuchung der Tampere University of Technology.</p>
<p>Der unschlagbare Grip des Nokian WR G2 auf Schneematsch wird durch modernste technische Innovationen erzielt: Schneematsch-Kante (Slush Edge), asymmetrisches Profil und polierte Rillen, so der Anbieter. Diese Kante und die polierten Rillen leiten Schneematsch kraftvoll ab. Gutes Fahrverhalten auf Schneematsch ist das Wichtigste für 95 Prozent der Autofahrer laut repräsentativer Umfrage, weil matschiger Schnee Gefahr bedeutet und häufig vorkommt.</p>
<p>Außerdem punktet der WR G2 von Nokian gleich mit sieben Innovationen: Schneematschkante, Wischerlamellen, Beschleunigungs-Stabilisator, 3 D-Stützlamellen, Silica-Rapsölmischung, asymmetrisches Profil und polierte Rillen. Die Schneematschkante verdrängt schwere Matschmassen, die Wischerlamellen wischen beim Bremsen das Wasser von der Straße, und der Beschleunigungs-Stabilisator verbessert die Sicherheit beim schnellen Beschleunigen. Ohne krebserregende PAK-Öle (PAK = polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe) wird die Gummimischung produziert, dafür mit dem Naturprodukt Rapsöl und Silica. Eine Schneeflocke am Rillenboden warnt vor zu geringem Profil.</p>
<p>Ausgezeichnetes Handling auf verschneiter und trockener Straße zeige der Finne sowie starken Griff bei Nässe. Auch bei hohen Geschwindigkeiten laufe der Nokian WR G2 exzellent. Kein Wunder: Denn Nokian baut die schnellsten Winterreifen der Welt mit 321 km/h – Weltrekord auf normalen Straßenreifen! Mit diesem Öko-Reifen ist die ideale Kombination von hoher Sicherheit und Kosten senkender Umweltfreundlichkeit gelungen, argumentiert der nordische Winterspezialist.</p>
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		<title>Michelin präsentiert auf der 63. IAA Pkw-Reifen mit besonders ausgewogenem Leistungsspektrum</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Aug 2009 12:52:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Michelin]]></category>

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		<description><![CDATA[Ausstellungs-Highlight: Das MICHELIN bereifte Elektro-Rekordfahrzeug „Jamais Contente“ aus dem Jahr 1899
Das besonders ausgewogene Leistungsspektrum der Produkte in allen wichtigen Kriterien steht im Vordergrund des Michelin Auftritts in Halle 8.0, Stand E02, auf der 63. Internationalen Automobil-Ausstellung in Frankfurt am Main. Der weltweit agierende Reifenhersteller setzt in jedem Produktsegment auf höchste Laufleistung, den niedrigsten Kraftstoffverbrauch und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ausstellungs-Highlight: Das MICHELIN bereifte Elektro-Rekordfahrzeug „Jamais Contente“ aus dem Jahr 1899</strong></p>
<p>Das besonders ausgewogene Leistungsspektrum der Produkte in allen wichtigen Kriterien steht im Vordergrund des Michelin Auftritts in Halle 8.0, Stand E02, auf der 63. Internationalen Automobil-Ausstellung in Frankfurt am Main. Der weltweit agierende Reifenhersteller setzt in jedem Produktsegment auf höchste Laufleistung, den niedrigsten Kraftstoffverbrauch und die kürzesten Bremswege — auch auf nasser Fahrbahn. Auf dem rund 450 Quadratmeter großen Messestand (E02) stellt Michelin darüber hinaus alle mit dem internen Umweltsiegel „Green X“ gekennzeichneten Produkte sowie neue Reifenkonzepte und alternative Antriebstechnologien aus.</p>
<p><strong>Innovativer Elektroantrieb „Active Wheel“</strong><br />
Ein weiterer Schwerpunkt des Messeauftritts ist das Thema „Alternative Antriebe“. Der weltweit agierende Reifenhersteller zeigt unter anderem das MICHELIN „Active Wheel“: Der leistungsstarke Elektro-Radnabenantrieb integriert das Bremssystem und die gesamte Fahrwerkstechnologie im Rad. Darüber hinaus demonstriert Michelin auf der IAA neue Anwendungsmöglichkeiten des innovativen Systems.</p>
<p>Mit dem Nachbau des Versuchswagens Jamais Contente gewährt Michelin Einblicke in die Historie des Elektroantriebs: Das Fahrzeug durchbrach im Jahr 1899 auf MICHELIN Luftreifen als erstes Automobil der Welt die 100-km/h-Marke und erreichte eine Höchstgeschwindigkeit von 105,882 km/h. Der Rekordwagen wurde von zwei 25 Kilowatt starken Elektromotoren angetrieben.</p>
<p>Die weltweit wichtigste Automobilmesse öffnet vom 17. bis 27. September 2009 auf dem Messegelände Frankfurt die Pforten. Die Michelin Pressekonferenz findet während der Pressetage am 15. September um 12:45 Uhr auf dem Messestand des Reifenherstellers statt. </p>
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		<title>BFGoodrich und Armin Schwarz begeistern Fans mit den Baja 300 Powerdays</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Jul 2009 08:44:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[BF Goodrich]]></category>

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		<description><![CDATA[Umjubelte Premiere eines spektakulären Motorsport-Events: Vor rund 20.000 begeisterten Fans fand am vergangenen Wochenende die erste Ausgabe der Baja 300 Powerdays statt. Der langjährige BFGoodrich Partner Armin Schwarz hatte die Superstars der internationalen Offroad-Szene zu der einzigartigen Show-Veranstaltung im Tagebau-Gebiet im Landkreis Görlitz geladen. Drei Tage lang zeigten mehr als 30 Top-Piloten aus allen Kategorien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Umjubelte Premiere eines spektakulären Motorsport-Events: Vor rund 20.000 begeisterten Fans fand am vergangenen Wochenende die erste Ausgabe der Baja 300 Powerdays statt. Der langjährige BFGoodrich Partner Armin Schwarz hatte die Superstars der internationalen Offroad-Szene zu der einzigartigen Show-Veranstaltung im Tagebau-Gebiet im Landkreis Görlitz geladen. Drei Tage lang zeigten mehr als 30 Top-Piloten aus allen Kategorien des Offroad-Sports auf einem 2,35 Kilometer langen Rundkurs ihr Können. Die von BFGoodrich als einem der Hauptsponsoren unterstützten Baja 300 Powerdays gaben einen vielversprechenden Vorgeschmack auf das für 2010 geplante erste 300-Meilen-Offroad-Rennen in Europa.</p>
<p>Gelungene Generalprobe: Mit einem in dieser Form völlig neuartigen Motorsport-Spektakel boten BFGoodrich und Organisator Armin Schwarz am vergangenen Wochenende dem vielseitigen Offroad-Sport eine ideale Bühne für die Fans. Die Baja 300 Powerdays in der Lausitz brachten zahlreiche Topstars aus der Score Offroad Series, der Rallye-Weltmeisterschaft, dem Marathon-Sport und der Enduro-Szene sowie weitere hochkarätige Motorsport- und Stunt-Piloten zusammen. Insgesamt mehr als 30 Fahrer aus 14 Nationen gaben sich vor mehr als 20.000 Zuschauern auf dem mit zahlreichen Sprungkuppen versehenen Rundkurs im Tagebau-Gebiet zwischen den Gemeinden Boxberg/Oberlausitz und Rietschen ein dreitägiges Stelldichein.</p>
<p><span id="more-88"></span></p>
<p>Ex-Rallye-Europameister Armin Schwarz, Sandra-Bullock-Ehemann Jesse James und die anderen Piloten der Score Offroad Series begeisterten die Zuschauer mit ihren rund 850 PS starken, BFGoodrich-bereiften Trucks und Buggys, wie sie bei den legendären Baja-Rennen auf dem amerikanischen Kontinent zum Einsatz kommen. Aus der Rallye-Weltmeisterschaft gaben sich unter anderem der ehemalige Weltmeister Petter Solberg, der italienische Publikumsliebling Gigi Galli und Allrounder und Marathon-Weltcup-Sieger Nasser Al-Attiyah die Ehre. Ihre nominell 300 PS starken World Rally Cars rollten ebenso auf Reifen der amerikanischen Marke wie das „Dakar 2009“-Siegerauto VW Race Touareg und mehrheitlich alle Rennwagen an den Start.</p>
<p>„Der Großteil der Fahrer und Teams aus dem Auto-Starterfeld vertraute auf BFGoodrich“, erklärt Heike Gräf, zuständig bei Michelin für Sponsoring Pkw-, Llkw- und Nutzfahrzeugreifen in den Regionen Deutschland, Österreich und Schweiz. „Dieses Vertrauen freut uns und unterstreicht den exzellenten Ruf, den sich BFGoodrich mit seinen Wettbewerbsreifen in den verschiedenen Offroad-Serien verdient hat. Daher war es für uns auch selbstverständlich, unserem langjährigen Partner Armin Schwarz bei Organisation und Durchführung dieses Events zur Seite zu stehen. BFGoodrich gehörte übrigens als einziger Reifenhersteller zu den Hauptsponsoren.“</p>
<p><strong>Attraktives Rahmenprogramm für die ganze Familie</strong><br />
Abseits der rasanten Action auf der Strecke bot ein vielfältiges Rahmenprogramm beste Unterhaltung für Groß und Klein. Neben einem reichhaltigen Angebot verschiedener Merchandising-Artikel präsentierte BFGoodrich auf seinem Stand im Fahrerlager unter anderem den neuen BFGOODRICH Mud Terrain T/AKM2, die zweite Generation des erfolgreichen Geländereifens für steinigen Untergrund und besonders schwierige Offroad-Bedingungen.</p>
<p>„Die Premiere der Baja 300 Powerdays war eine spektakuläre Veranstaltung, die es in der Form in Deutschland noch nicht gegeben hat“, so Heike Gräf. „Wir von BFGoodrich freuen uns schon heute auf die Score Baja 300 Germany im Juli 2010, das erste 300-Meilen-Offroad-Rennen nach amerikanischem Vorbild in Europa.“</p>
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		<title>Der neue BFGoodrich® Mud Terrain T/AKM2: Die zweite Generation des Gelände-Reifens für steinigen Untergrund und besonders schwierige Offroad-Bedingungen</title>
		<link>http://www.markenreifen.de/bf-goodrich/der-neue-bfgoodrich%c2%ae-mud-terrain-takm2-die-zweite-generation-des-gelande-reifens-fur-steinigen-untergrund-und-besonders-schwierige-offroad-bedingungen/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Jul 2009 18:06:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[BF Goodrich]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Juli 2009 bringt BFGoodrich® mit dem Mud Terrain T/AKM2 die zweite Generation des erfolgreichen Reifens für Allradfahrzeuge und SUVs auf den europäischen Markt. Der neue Pneu ersetzt den BFGoodrich® Mud Terrain T/AKM, der nicht nur der absolute Topreifen der Marke BFGoodrich® ist, sondern auch einer der meistverkauften Reifen im europaweiten Marktsegment für Offroad-Fahrzeuge.
Bei der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Juli 2009 bringt BFGoodrich® mit dem Mud Terrain T/AKM2 die zweite Generation des erfolgreichen Reifens für Allradfahrzeuge und SUVs auf den europäischen Markt. Der neue Pneu ersetzt den BFGoodrich® Mud Terrain T/AKM, der nicht nur der absolute Topreifen der Marke BFGoodrich® ist, sondern auch einer der meistverkauften Reifen im europaweiten Marktsegment für Offroad-Fahrzeuge.</p>
<p>Bei der Entwicklung des neuen Hightech-Reifens legten die Ingenieure besonders großen Wert auf außergewöhnliche Robustheit. Dadurch überwindet der Pneu nahezu jedes Hindernis auf grobem, unebenem, matschigem oder steinigem Untergrund.</p>
<p>Der BFGoodrich® Mud Terrain T/AKM2 verfügt über drei unterschiedliche Technologien, die seine außergewöhnlich hohe Robustheit und Widerstandsfähigkeit ermöglichen: massive Profilstollen auf der Reifenflanke, eine kerb- und schlagzähe Gummimischung sowie verstärkte Cordwicklungen auf Reifenschulter und -flanke. Die Wirksamkeit dieser Technologie belegen zahlreiche Siege bei Offroad-Rennen unter extrem schwierigen Bedingungen.<br />
Dank seines hohen Gripniveaus, seiner Robustheit und seines hervorragenden Leistungspotenzials ist der neue BFGoodrich® Mud Terrain T/AKM2 der optimale Reifen für Offroad-Fahrer – auf nahezu jedem Untergrund. Der neue Geländereifen kommt für 15- bis 17-Zoll-Räder mit einer Breite von 215 bis 305 Millimeter und einem Querschnittsverhältnis von 70 bis 85 auf den Markt. Die Geschwindigkeitsfreigabe liegt bei 160 km/h (Geschwindigkeitsindex Q). Eine M+S-Kennung auf der Reifenflanke belegt die geprüfte Matsch- und Schneetauglichkeit des neuen Offroad-Reifens.</p>
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		<title>Michelin High-Performance-Pneus dominierten in Hockenheim den sport auto-Tuner-Grand Prix</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Jul 2009 15:28:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Michelin]]></category>

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		<description><![CDATA[Porsche-Spezialist Techart und Michelin wiederholen Vorjahres-Gesamterfolg
Michelin rüstet die schnellsten Tuning-Fahrzeuge Deutschlands mit Straßenreifen aus. Dies ist das klare Ergebnis des 17. Tuner-Grand Prix, den die Fachzeitschrift sport auto am vergangenen Samstag auf dem Hockenheimring ausgerichtet hat. Erneut konnten Partner der französischen Premiummarke den wichtigsten und angesehensten Vergleich europäischer Autoveredler für sich entscheiden und in acht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Porsche-Spezialist Techart und Michelin wiederholen Vorjahres-Gesamterfolg</strong></p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-83" style="margin: 5px;" title="090701_PPK_MI_PIC_TunerGP" src="http://www.markenreifen.de/wp-content/uploads/2009/07/090701_PPK_MI_PIC_TunerGP-300x216.jpg" alt="090701_PPK_MI_PIC_TunerGP" width="300" height="216" />Michelin rüstet die schnellsten Tuning-Fahrzeuge Deutschlands mit Straßenreifen aus. Dies ist das klare Ergebnis des 17. Tuner-Grand Prix, den die Fachzeitschrift sport auto am vergangenen Samstag auf dem Hockenheimring ausgerichtet hat. Erneut konnten Partner der französischen Premiummarke den wichtigsten und angesehensten Vergleich europäischer Autoveredler für sich entscheiden und in acht der insgesamt 13 ausgeschriebenen Fahrzeug-Kategorien den Sieg einfahren. Zugleich gewann Porsche-Spezialist Techart aus Leonberg mit dem 997 GTstreet RS das prestigeträchtige Duell um die schnellste Runde des Tages: In den Händen von Rennprofi Jörg Hardt absolvierte der 515 kW (700 PS) starke, auf MICHELIN Pilot Sport Cup-Pneus rollende Hecktriebler die 4,474 Kilometer lange Strecke in 1.07,709 Minuten und wiederholte damit den im Vorjahr ebenfalls mit Michelin errungenen Erfolg.</p>
<p>Auch die für den Tuner-Grand Prix ausschlaggebende Durchschnittszeit aus fünf Wertungsrunden führte dieses auf einem Porsche 911 GT2 basierende Fahrzeug mit 1.08,037 Minuten an und distanzierte damit den schnellsten Konkurrenten – einen von MTM vorbereiteten und mit Reifen eines Mitbewerbers ausgerüsteten KTM X-Bow – um gut 0,5 Sekunden. Insgesamt gilt: Michelin blieb in allen Kategorien, in denen getunte Automobile auf Pneus der Marke an den Start gingen, ungeschlagen.</p>
<p><span id="more-80"></span></p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-84" style="margin: 5px;" title="090701_PPK_MI_PIC_TunerGP2" src="http://www.markenreifen.de/wp-content/uploads/2009/07/090701_PPK_MI_PIC_TunerGP2-225x300.jpg" alt="090701_PPK_MI_PIC_TunerGP2" width="225" height="300" />Als besonderer Garant für Erfolg erwies sich dabei einmal mehr der MICHELIN Pilot Sport Cup. Dieser Pneu wurde ursprünglich für den ambitionierten Einsatz auf der Rennstrecke entwickelt, er erfüllt gleichzeitig aber auch die Anforderungen für sicheres Fahren im normalen Straßenverkehr. Neben seiner hohen Leistungsfähigkeit unter extremen Einsatzbedingungen bietet er auch ausreichenden Komfort im Alltag. Techart Siegfahrer Jörg Hardt: „Die Pilot Sport Cup-Reifen bewiesen über die gesamte Distanz ein konstant hohes Leistungsniveau.“</p>
<p>Herzstück des Pilot Sport Cup ist seine außergewöhnliche Architektur, die sich in Form einer asymmetrischen Laufflächengestaltung bereits optisch signifikant von konventionellen Hochleistungspneus abhebt. So zeichnet sich die Außenseite der Reifenaufstandsfläche – die bei forcierter Kurvenfahrt auf trockenem Asphalt maßgeblich belastet wird – durch ein nahezu geschlossenes Profil mit minimiertem Negativanteil im „Fischgräten“-Design aus. Dieser Pneu dominierte auch in der Klasse „Coupé/Cabriolet“ (Techart 997 GTstreet R Cabrio), bei den „Turbodieseln über 2,0 Liter Hubraum“ (MTM Audi A5 3.0 TDI), unter den „Limousinen mit Turbomotor“ (Importracing Mitsubishi EVO), in der Kategorie „Limousinen mit Saugmotor“ (A-Workx BMW M3 E92) und bei den „Youngtimern“ das Geschehen, hier auf dem spektakulären Rallye-Audi S1 von Motoren-Technik-Mayer (MTM) aus Ingolstadt.</p>
<p>Einen deutlichen Sieg trug Michelin auch mit dem Diamaris bei den Geländewagen davon. Der asymmetrisch profilierte, in diesem Fall 22 Zoll hohe High-Performance-Pneu ermöglichte dem auf einem Porsche Cayenne Turbo S aufbauenden Techart Magnum eine Rundenbestzeit von 1.16,455 Minuten. Mit Geschwindigkeitsfreigaben von bis zu 320 km/h erfüllt dieser für den On-Road-Einsatz konzipierte Reifen die speziellen Anforderungen besonders leistungsstarker SUVs.</p>
<p>Abgerundet wurde der Auftritt von Michelin in Hockenheim schlussendlich durch den Triumph des MICHELIN Pilot Sport in der Kategorie „Kompaktwagen“. Hier holte sich Tuner Muggianu-Turbo mit einem von Florian Gruber pilotierten VW Golf 5 den Sieg mit einer durchschnittlichen Rundenzeit von 1.12,145 Minuten.</p>
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		<title>150. Geburtstag von Edouard Michelin: Vom Maler und Juristen zum erfolgreichen Unternehmer</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 14:21:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Michelin]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Visionär prägte den Reifenhersteller mit seinen hohen Ansprüchen an Qualität, Fortschritt und Respekt 
Mit Edouard Michelin wird vor 150 Jahren, am 23. Juni 1859, eine der wichtigsten Persönlichkeiten der Reifenindustrie geboren. Auf eine Karriere als Gründer und Patron eines weltweit agierenden Unternehmens deutete zunächst nichts hin: Nach seinem Hochschulabschluss in Jura widmet sich Edouard [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Visionär prägte den Reifenhersteller mit seinen hohen Ansprüchen an Qualität, Fortschritt und Respekt </strong></p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-78" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="Eduard_Michelin" src="http://www.markenreifen.de/wp-content/uploads/2009/06/Eduard_Michelin-227x300.jpg" alt="Eduard_Michelin" width="227" height="300" />Mit Edouard Michelin wird vor 150 Jahren, am 23. Juni 1859, eine der wichtigsten Persönlichkeiten der Reifenindustrie geboren. Auf eine Karriere als Gründer und Patron eines weltweit agierenden Unternehmens deutete zunächst nichts hin: Nach seinem Hochschulabschluss in Jura widmet sich Edouard Michelin der Malerei und studiert an der Ecole des Beaux-Arts in Paris. 1889 bittet ihn sein älterer Bruder André um Unterstützung bei der Sanierung des elterlichen Betriebs in Clermont-Ferrand.</p>
<p>Im Alter von 30 Jahren gibt Edouard sein Maleratelier in Paris auf und übernimmt die Leitung des Herstellers von landwirtschaftlichen Geräten und Kautschukprodukten. Sein Bruder André kümmert sich um die kaufmännischen Geschicke.</p>
<p>Der Grundstein für die Erfolgsstory des in „Michelin et Cie“ umbenannten Unternehmens ist die Begegnung mit einem Fahrradfahrer, dessen defekter Luftreifen aufwendig repariert werden muss. Die beiden Brüder entwickeln daraufhin den patentierten „demontierbaren Reifen“ für Fahrräder. Schon früh erkennt Edouard Michelin die Werbewirksamkeit von Wettkämpfen und nutzt diese, um sein neues Produkt zu vermarkten: Beim Radrennen Paris-Brest-Paris 1891 demonstriert Michelin mit einem Sieg von Charles Terront die Überlegenheit seiner demontierbaren Reifen mit einem Vorsprung von acht Stunden. Im darauffolgenden Jahr verkauft Michelin bereits mehr als 10.000 Fahrradreifen.</p>
<p><span id="more-76"></span></p>
<p>Edouard Michelin ist vom Fahrkomfort des Luftreifens so überzeugt, dass er in den folgenden Jahren Reifen entwickelt, die auch den schweren Lasten von Droschken und Automobilen gewachsen sind. Dank seiner Kreativität und dem Engagement von Michelin bei Wettkämpfen und Autorennen wächst Michelin et Cie zu einem schlagkräftigen Unternehmen heran. 1906 stellen mehr als 4.000 Mitarbeiter am Hauptsitz in Clermont-Ferrand neben Reifen auch Felgen und – aufgrund des Faibles von André Michelin für die Kartografie – umfangreiches Kartenmaterial her.</p>
<p>Auch als Werbefachmann hat Edouard dank seines künstlerischen Talents Erfolg: Als er 1894 auf der Weltausstellung in Lyon einen Stapel unterschiedlich großer Reifen sieht, sagt er zu seinem Bruder André: „Wenn er Arme hätte, sähe er fast wie ein Mensch aus.“ Das Reifenmännchen „Bibendum“ ist geboren und wird bis zum heutigen Tag zum bekanntesten Markenzeichen der Welt.</p>
<p>Der Wirtschaftskapitän beeinflusst das Unternehmen nicht nur mit seinem Erfindungsreichtum und seiner Kreativität. Sein hohes Qualitätsbewusstsein, sein erheblicher Anspruch an sich und seine Mitarbeiter sowie sein Organisationstalent prägen das Familienunternehmen bis in die Gegenwart.</p>
<p>Getrieben vom Ziel, „den besten Reifen zum besten Preis“ anbieten zu können, entwickelt Edouard Michelin Arbeitsmethoden, die heute noch modern sind. Schon 1906 interessiert er sich für die Rationalisierung durch Fließbandarbeit, die der Amerikaner Taylor erforscht. In der Fertigung beobachtet er akribisch jedes Detail: „Wir sind gegenüber Ford im Rückstand“, erklärt Edouard Michelin gegenüber seinen Führungskräften, „aber wenn wir den Standort des Arbeiters ändern, das Werkzeug und das Material anders platzieren, könnten wir die im Werk zurückgelegten Wege verkürzen.“ Die Lieferwege zum Kunden reduziert er ebenfalls, indem Michelin die Reifen dort fertigt, wo sie gebraucht werden: in der Nähe von Autofabriken. Auch hier ist Edouard Michelin seiner Zeit weit voraus: Noch heute folgen Automobilzulieferer in Gewerbeparks den Autoherstellern an ihre Standorte.</p>
<p>Die menschliche Komponente<br />
Als alleiniger Geschäftsführer interessiert sich Edouard Michelin für jeden Mitarbeiter, unabhängig von Herkunft oder Hierarchieebene. Er hält auch die Führungskräfte seines Unternehmens dazu an, sich die Klagen der Arbeiter anzuhören und sie nicht der Willkür ihrer direkten Vorgesetzten zu überlassen. Ende der 1920er-Jahre zwingt die Weltwirtschaftskrise das Unternehmen zu weiteren Rationalisierungen. Edouard baut mit großer Entschlossenheit überflüssige Stellen des mittlerweile 15.000 Mitarbeiter zählenden Unternehmens ab. Für die nötige Transparenz sorgt er gerne mit einer anschaulichen Geschichte: „Im Garten des Palastes war gerade eine Bank frisch gestrichen worden – in Grün. Um zu vermeiden, dass sich der König daraufsetzt und sein Allerwertester einen grünen Anstrich bekommt, hatte man einen Wachposten neben der Parkbank aufgestellt. Die Farbe trocknete, der Wachposten blieb.“</p>
<p>1928 beruft der 69-jährige Edouard Michelin seinen Sohn Etienne in die Geschäftsführung, leitet aber weiterhin die Geschicke des Unternehmens. Viele Ideen des Firmenlenkers haben sich bis heute im global agierenden Michelin Konzern etabliert. Schon zur Jahrhundertwende will Edouard Michelin möglichst unabhängig von anderen Unternehmen sein und lässt sämtliche Teile, Werkzeuge und Maschinen selbst herstellen. Um die Rohstofflieferungen zu sichern, kauft Michelin schon 1899 eigene Kautschukplantagen in Brasilien. Noch heute baut Michelin seine Fertigungsanlagen selbst und unterhält eigene Kautschukplantagen. Seine Visionen beeinflussen auch außerhalb der Reifen- und Gummi-Industrie die Welt: In den 1930er-Jahren geraten seine Schwiegersöhne, die Gebrüder Cailliès, mit ihrer Papierfabrik in Schwierigkeiten, weil ein großer Auftrag über Spezialpapier für Lochkarten mit amerikanischen Rechenmaschinenherstellern platzt. Edouard Michelin drängt die Papierfabrikanten dazu, die Rechenmaschinen für ihre Lochkarten einfach selbst zu bauen und in Europa zu verkaufen. Mithilfe der Patente des norwegischen Ingenieurs Fredrik Bull gründen die Brüder 1925 eine Fabrik für Rechenmaschinen, die 1933 in „Compagnie des Machines Bull“ umbenannt wird. Der Informationstechnikkonzern „Bull“ beschäftigt heute weltweit 7.800 Mitarbeiter.</p>
<p>1934 steigt Michelin beim in Schwierigkeiten geratenen Automobilhersteller Citroën als Hauptanteilseigner ein. Bis zu seinem Tod kümmert sich Edouard Michelin auch um die Geschicke des Fahrzeugherstellers, an dem Michelin bis zum Jahr 1975 beteiligt bleibt.</p>
<p>Als Edouard Michelin (23. Juni 1859 − 25. August 1940) stirbt, beschäftigt sein Unternehmen bereits 25.000 Menschen. Heute hat der Michelin Konzern in 69 Werken und über 170 Vertriebsorganisationen weltweit rund 121.000 Beschäftigte. Nach über einem Jahrhundert voller technischer Innovationen – wie beispielsweise der erste Diagonalreifen (1925) oder der erste Radialpneu (1946) – steigt das Familienunternehmen 1990 mit der Übernahme der Uniroyal Goodrich Tire Company zu einem der weltgrößten Reifenhersteller auf. Heute liegt der Weltmarktanteil des Unternehmens, das sich nach wie vor im Familienbesitz befindet, bei 17,2 Prozent.</p>
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		<title>Michelin präsentiert eine neue Generation Motorradreifen für die „8 Stunden von Oschersleben“</title>
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		<pubDate>Tue, 26 May 2009 12:45:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Michelin]]></category>
		<category><![CDATA[Reifentests]]></category>

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		<description><![CDATA[FIM Langstrecken Weltmeisterschaft geht in die zweite Runde
Michelin hat auf die speziellen Anforderungen der deutschen Rennstrecke im Motorpark Oschersleben reagiert. Der Kurs ist mit einer Streckenlänge von 3.696 Kilometern sehr kurz und verfügt über viele Kurven – was die Reifen in hohem Maße beansprucht.
Die Michelin Piloten, Ingenieure und Techniker haben für die Entwicklung der neuen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>FIM Langstrecken Weltmeisterschaft geht in die zweite Runde</strong></p>
<p>Michelin hat auf die speziellen Anforderungen der deutschen Rennstrecke im Motorpark Oschersleben reagiert. Der Kurs ist mit einer Streckenlänge von 3.696 Kilometern sehr kurz und verfügt über viele Kurven – was die Reifen in hohem Maße beansprucht.</p>
<p>Die Michelin Piloten, Ingenieure und Techniker haben für die Entwicklung der neuen Rennreifen ein umfangreiches Testfahrtprogramm zur Vorbereitung auf das erste 8-Stunden-Rennen abgespult. In nur einem Monat sammelten die Reifenspezialisten von Michelin bei Asphalttemperaturen von bis zu 35° Celsius eine Menge Daten, vor allem über den Kurs in Oschersleben. Die Messwerte wurden umgehend analysiert und flossen direkt in die Entwicklung der neuen Reifen für das Motorsportereignis ein. Gut die Hälfte der Reifenparameter wurde für das Rennen verändert und abgestimmt. Die neuen Rennreifen sind deutlich weicher als die bisher verwendeten Pneus vom 24-Stunden-Rennen in Le Mans.</p>
<p><span id="more-72"></span></p>
<p>Die MICHELIN gebrandete Honda mit der Nummer 63 des Entwicklungsteams „MICHELIN POWER RESEARCH TEAM“, wurde ebenfalls ausgiebig getestet und abgestimmt, um die beim letzten Rennen in Le Mans aufgetretenen Zuverlässigkeitsprobleme zu beheben. Zusätzliche Tests auf dem „Circuito Albacete“, einer spanischen Rennstrecke stehen bereits auf dem Programm.</p>
<p>„Unser Partner, Yamaha Austria Racing Team, hat sich hauptsächlich auf die Entwicklung der Reifen konzentriert, während das MICHELIN POWER RESEARCH TEAM viel Arbeit in die Zuverlässigkeit der Honda investiert hat“, erklärt Jean Philippe Weber, Leiter Zweiradrennsport bei Michelin. „Die neuesten Entwicklungsstufen werden während der finalen Test in Spanien validiert, so dass die Werksmaschine mit der Nummer 63 auf dem neuesten Stand ist und optimal auf die 8 Stunden von Oschersleben vorbereitet sein wird. Für Michelin sind die enge Zusammenarbeit mit dem Yamaha Austria Racing Team Rennstall und die daraus resultierenden Synergieeffekte besonders erfreulich: Beide Teams sind durch die Partnerschaft optimal auf das zweite Rennen der Weltmeisterschaft vorbereitet.“ Nach dem ersten und zweiten Platz bei den 24 Stunden von Le Mans im April 2009 ist Michelin nun bestens für die nächste Runde gerüstet.</p>
<p>Mit den <a href="http://www.markenreifen.de/michelin/michelin-veranstaltet-mit-den-%E2%80%9Epower-days%E2%80%9C-rennfahrertrainings-fur-motorradfahrer/" target="_self">„MICHELIN Power Days“</a> bietet der weltweit agierende Reifenhersteller auch in diesem Jahr exklusive Fahrtrainings für sportlich ambitionierte Motorradfahrer an.</p>
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