AUTO ZEITUNG bewertet MICHELIN Alpin A4 als „sehr empfehlenswert“

Winterreifen überzeugt durch gute Allroundqualitäten

Der MICHELIN Alpin A4 erzielte beim aktuellen Winterreifentest des Fachmagazins „AUTO ZEITUNG“ (Heft 20/2011) das Top-Prädikat „sehr empfehlenswert“. Insgesamt wurden 14 Winterreifen in der gängigen Dimension 205/55 R 16 H M+S getestet. Die kritischen Tester prüften das Fahrverhalten der Pneus in den drei übergeordneten Kategorien „Schnee“, „Nass“ und „Trocken“. Der MICHELIN Alpin A4 punktete vor allem durch sein ausgewogenes Leistungsspektrum. Das Urteil der Reifenexperten: „In seinem zweiten Jahr zeigt sich der Alpin A4 wieder mit guten Allroundqualitäten.“ In der Trockendisziplin „Handling, Zeit“ erzielte der Premium-Pneu von Michelin gemeinsam mit zwei weiteren Reifen die höchste Punktzahl im Testumfeld.

Der MICHELIN Alpin A4 ist für ein breites Fahrzeugspektrum konzipiert, von Kompakt- und Mittelklassefahrzeugen bis hin zu Mini- und Familienvans. Das ausführliche Testergebnis finden Sie in der aktuellen Ausgabe der AUTO ZEITUNG (Heft 20/2011).

Michelin befürwortet die neue EU-Verordnung zur Reifenkennzeichnung

Ab 1. November 2012 werden Verbraucher mit einem standardisierten Label erstmals europaweit über die Sicherheits- und Umwelteigenschaften von Pkw- und Lkw-Reifen informiert. Michelin ist mit seiner Philosophie der Balance of Performance seit Langem auf das Label vorbereitet. Balance of Performance steht für Kraftstoffersparnis, Sicherheit und Langlebigkeit. Seit 1998 veranstaltet Michelin regelmäßig die Challenge Bibendum: eines der weltweit größten Foren für nachhaltige Mobilität. Deutschlands Lkw-Spediteure und Transportprofis kürten das Unternehmen im Image-Ranking 2011 der „VerkehrsRundschau“ zum sechsten Mal in Folge zum Reifenhersteller Nummer 1, außerdem wählen die Leser der Fachmagazine „trans aktuell“, „Fernfahrer“ und „lastauto omnibus“ MICHELIN seit 2005 ununterbrochen zur besten Reifenmarke für Nutzfahrzeuge.

MICHELIN Pilot Sport 3 erreicht „sehr empfehlenswert“ beim Reifentest der AUTO ZEITUNG

Top-Note für besonders ausgewogenen Sommerreifen mit sehr guten Nässeeigenschaften

Der MICHELIN Pilot Sport 3 schneidet beim aktuellen Sommerreifentest des renommierten Fachmagazins „AUTO ZEITUNG“ (Heft 5/2011) mit dem Top-Prädikat „sehr empfehlenswert“ ab. Die kritischen Tester prüften insgesamt 14 Sommerreifen in der Dimension 225/45 R17. Der MICHELIN Pilot Sport 3 glänzte durch sehr gute Nässeeigenschaften und das insgesamt ausgewogene Leistungsspektrum. Das Urteil der Reifenexperten: „Der MICHELIN Pilot Sport 3 setzt auf mehr Sicherheit bei Nässe. Das Konzept geht auf.“ Bei der Nässedisziplin (Kreisbahn) erreichte der Ultra-High-Performance-Pneu von Michelin die höchste Punktzahl im Testumfeld und leistete sich bei dem Vergleich keine Schwäche. Beim Komfort erzielte der MICHELIN Pilot Sport 3 mit die höchste Punktzahl im Konkurrenzumfeld.

Der MICHELIN Pilot Sport 3 ist für sportliche und besonders leistungsstarke Fahrzeuge konzipiert. Seit 2010 ist der Pneu in den 25 wichtigsten Dimensionen von 16 bis 19 Zoll Durchmesser und mit Geschwindigkeitsfreigaben von 240 bis 300 km/h auf dem Markt. Der ausführliche Sommerreifentest erscheint in der aktuellen Ausgabe der AUTO ZEITUNG, Heft 5/2011.

Michelin befürwortet die neue EU-Verordnung zur Reifenkennzeichnung

Ab 1. November 2012 werden Verbraucher mit einem standardisierten Label erstmals europaweit über die Sicherheits- und Umwelteigenschaften von Pkw- und Lkw-Reifen informiert. Michelin antwortet mit seiner Philosophie der Balance of Performance seit Langem proaktiv auf das Label. Balance of Performance steht für Kraftstoffersparnis, Sicherheit und Langlebigkeit. Bereits seit 1992 markiert das Unternehmen deshalb zum Beispiel Flanken von Pkw-Reifen, die geringeren Rollwiderstand, reduzierten Verbrauch und niedrigere Emissionen bei gleichzeitig hohen Sicherheitsreserven bieten, mit der Kennzeichnung „GREEN X“. Seit 1998 veranstaltet Michelin regelmäßig die Challenge Bibendum: eines der weltweit größten Foren für nachhaltige Mobilität.

MICHELIN ENERGY Saver erreicht beim ADAC-Test mit der Note „gut“ die beste Wertung

Die Reifenexperten loben die Ausgewogenheit und gute Leistung in allen sicherheitsrelevanten Disziplinen

Im aktuellen Sommerreifen-Vergleichstest des ADAC geben die Reifenexperten des größten Automobilclubs in Europa dem Leichtlaufreifen MICHELIN ENERGYTM Saver mit der Gesamtnote „gut“ die beste Wertung. Die Note entspricht dem früheren Prädikat „sehr empfehlenswert“. Der Pneu wurde dem Härtetest in der Größe 175/65 R14 T für Kleinwagen unterzogen. Das Fazit: „Sehr ausgewogener Sommerreifen, gut in allen sicherheitsrelevanten Disziplinen.“ Damit bestätigen die Spezialisten die Zielrichtung von Michelin. Der französische Hersteller setzte bei der Entwicklung des Reifens auf die optimale Balance von Sicherheit, Laufleistung und Energieeffizienz. Die Verschleißwertung, traditionsgemäß eine Stärke der MICHELIN Reifen, entschied der MICHELIN ENERGYTM Saver unter den Top-Fünf-Reifen in der Gesamtwertung klar für sich. Note: 1,5.

Prädikat „sehr empfehlenswert“ vom ÖAMTC

Der Reifentest wurde vom ADAC zusammen mit den Partnerclubs aus Österreich (ÖAMTC) und der Schweiz (TCS) durchgeführt. Das Test-Team des ÖAMTC gibt dem Leichtlaufreifen von Michelin in der Dimension 175/65 R14 T die Gesamtnote 2,1 und das Prädikat „sehr empfehlenswert“. Insgesamt erreichten fünf der 17 getesteten Reifen diese Top-Wertung. Der ausführliche Sommerreifentest erscheint in den aktuellen Ausgaben von „ADAC motorwelt“ (3/2011) und „auto touring“ (3/2011) des ÖAMTC.

Michelin befürwortet die neue EU-Verordnung zur Reifenkennzeichnung

Ab 1. November 2012 werden Verbraucher mit einem standardisierten Label erstmals europaweit über die Sicherheits- und Umwelteigenschaften von Pkw- und Lkw-Reifen informiert. Michelin antwortet mit seiner Philosophie der Balance of Performance seit Langem proaktiv auf das Label. Balance of Performance steht für Kraftstoffersparnis, Sicherheit und Langlebigkeit. Seit 1998 veranstaltet Michelin regelmäßig die Challenge Bibendum: eines der weltweit größten Foren für nachhaltige Mobilität – dieses Jahr vom 18. bis 22. Mai in Berlin.

MICHELIN ENERGY Saver erzielt im Test der Stiftung Warentest das Qualitätsurteil „gut“

Reifentester loben die Ausgewogenheit und die Verschleißfestigkeit des MICHELIN ENERGYTM Saver

Im aktuellen Sommerreifen-Vergleichstest der Stiftung Warentest geben die Reifentester aus Berlin dem Leichtlaufreifen MICHELIN ENERGYTM Saver mit der Gesamtnote „gut“ die beste vergebene Note. Der Sommerreifen, der in der Größe 175/65 R14 T für den Einsatz auf Kleinwagen konzipiert ist, wurde einer umfangreichen Härteprüfung unterzogen. Dabei bewiesen die Reifenexperten aus Frankreich, dass sie den Spagat zwischen Nasshaftung und Verschleiß sehr gut beherrschen. Auf trockener und nasser Fahrbahn erzielte der Sommerreifen jeweils die Note „gut“, beim Verschleiß schnitt er mit der Bestnote „sehr gut“ ab. Damit bestätigen die Tester die Zielrichtung von Michelin. Der französische Hersteller setzte bei der Entwicklung des Reifens auf die optimale Balance von Sicherheit, Laufleistung und Energieeffizienz. Die Verschleißfestigkeit, traditionsgemäß eine Stärke der MICHELIN Reifen, bewertete die unabhängige Verbraucherschutzorganisation für den MICHELIN ENERGYTM Saver mit der besten Note im Testumfeld: 1,5.

Der Reifentest wurde von der Stiftung Warentest mit insgesamt 16 Reifen durchgeführt. Dabei wurde fünfmal die Note „gut“ vergeben, achtmal die Note „befriedigend“ und dreimal die Note „ausreichend“. Der detaillierte Sommerreifentest ist im aktuellen Heft „test 03/2011“ nachzulesen.

Michelin befürwortet die neue EU-Verordnung zur Reifenkennzeichnung

Ab 1. November 2012 werden Verbraucher mit einem standardisierten Label erstmals europaweit über die Sicherheits- und Umwelteigenschaften von Pkw- und Lkw-Reifen informiert. Michelin antwortet mit seiner Philosophie der Balance of Performance seit Langem proaktiv auf das Label. Balance of Performance steht für Kraftstoffersparnis, Sicherheit und Langlebigkeit. Seit 1998 veranstaltet Michelin regelmäßig die Challenge Bibendum: eines der weltweit größten Foren für nachhaltige Mobilität – dieses Jahr vom 18. bis 22. Mai in Berlin.

MICHELIN Pilot Super Sport

MICHELIN Pilot Super SportMit dem neuen MICHELIN Pilot Super Sport bringt der französische Reifenhersteller ab Januar 2011 einen der derzeit schnellsten Serienreifen1 auf den Markt.

Konzipiert wurde dieser neue MICHELIN Ultra-High-Performance-Reifen für Supersportwagen und besonders leistungsstarke Fahrzeuge namhafter Autoveredler. In dem Reifen steckt viel Wissen und Know-how aus dem siegreichen Motorsportengagement bei renommierten Langstreckenrennen, wie den 24 Stunden von Le Mans.

Der MICHELIN Pilot Super Sport wurde mit dem Ziel entwickelt, selbst unter extremen Einsatzbedingungen Top-Performance bei gleichzeitig hoher Sicherheit zu erreichen. Bei der Entwicklung arbeitet Michelin eng mit namhaften Sportwagenherstellern wie Porsche, BMW M und Ferrari zusammen.

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MICHELIN Pilot Sport PS3 erzielt beim ADAC-Test Top-Prädikat „besonders empfehlenswert“

Die Experten heben das Leistungspotenzial des Premium-Reifens auf trockener und nasser Fahrbahn hervor

Im aktuellen Sommerreifen-Vergleichstest des ADAC zeichnen die Reifenexperten des größten Automobilclubs in Europa den neuen MICHELIN Pilot Sport PS3 mit dem Top-Prädikat „besonders empfehlenswert“ aus. Der MICHELIN Pilot Sport PS3 wurde dem Härtetest in der Größe 225/45 R 17 W für leistungsstarke Kompakt- und Mittelklassefahrzeuge unterzogen. Das Fazit: „Sehr ausgewogener Sommerreifen, besonders gut auf trockener Fahrbahn, gut auch auf Nässe.“ Damit bestätigen die Spezialisten die Zielrichtung von Michelin. Der französische Reifenhersteller setzte bei der Entwicklung des Ultra-High-Performance-Reifens auf die optimale Balance von Sicherheit und Fahrdynamik auf trockener und nasser Straße.

Der Leichtlaufreifen MICHELIN ENERGYTM Saver wurde von den Testern in der Dimension 185/65 R 15 H mit insgesamt 18 Wettbewerbern verglichen. In der Verschleißwertung erreichte der Energiesparreifen dank seiner hohen Laufleistung als einziger Pneu der Premium-Reifen die Höchstwertung von 0,5 und glänzt im Umfeld mit dem niedrigsten Kraftstoffverbrauch. Das Expertenurteil: „Bestnote beim Verschleiß, besonders gut auch auf trockener Fahrbahn, besonders gut beim Kraftstoffverbrauch, etwas schwächer auf nasser Fahrbahn.“ Wegen der hohen Gewichtung der Nässeeigenschaften (40 Prozent der Gesamtnote) verfehlte der MICHELIN ENERGYTM Saver beim ADAC Sommerreifentest das Prädikat „besonders empfehlenswert“ knapp.

Der Reifentest wurde vom ADAC zusammen mit den Partnerclubs aus Österreich (ÖAMTC) und der Schweiz (TCS) durchgeführt. Insgesamt haben die Tester 19 Sommerreifen in der Dimension 185/65 R 15 H und 17 Sommerreifen in der Dimension 225/45 R 17 W, Y miteinander verglichen. Der ausführliche Sommerreifentest erscheint in der aktuellen Ausgabe der ADAC Motorwelt (3/2010).

Michelin gewinnt im Winterreifen-Dauertest von DEKRA

Steigende Ansprüche an Winterreifen

Die Wirtschaftskrise verstärkt den Trend zu ökologischer und ökonomischer Mobilität. Rollwiderstandsarme Reifen senken nicht nur die CO2-Emissionen, sondern auch den Benzinverbrauch. Gleichzeitig soll der Verschleiss reduziert bzw. die Laufleistung optimiert werden. Zur Quadratur des Kreises gehört, auch die Sicherheit zu verbessern. Die Winterreifentests von DEKRA und TÜV belegen die Fortschritte der Reifenhersteller.

1992 präsentierte Michelin den weltweit ersten „Grünen Reifen“. Während die Reduktion der CO2-Emissionen gesellschaftlich und politisch noch nicht einmal ein Randthema war, bewies der Pionier der Entwicklung des Luftreifens einmal mehr, wie weit er der Zeit voraus ist. In den letzten zwei Jahrzehnten hat sich die Situation auf der Strasse genauso gewandelt wie die Technologie der Fahrzeuge, der Handlungsbedarf im Bereich Umweltschutz und das generelle Kostenbewusstsein beim Thema Mobilität. Die neuen Anforderungen setzen auch beim Reifen Qualitäten voraus, die sich scheinbar nicht vereinen lassen.

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Nokian: Starker Schneematsch-Aquaplaning-Schutz und niedrigerer Spritverbrauch mit den grünen Nokian WR G2 und Nokian WR G2 SUV

Weitere Verbesserungen: kürzerer Bremsweg bei Nässe, höherer Aquaplaning-Schutz und festerer Schneegriff

Drei neue Größen

Der sicher vor Schneematsch-Aquaplaning schützende, grüne High-Performance-Winterreifen Nokian WR G2 aus Finnland startet mit wichtigen Verbesserungen in diese Saison. Niedrigerer Spritverbrauch durch geringeren Rollwiderstand, kürzerer Bremsweg bei Nässe, stärkerer Aquaplaning-Schutz und besserer Schneegriff sind seine Vorzüge, teilt der führende Winterreifenhersteller mit. Außerdem hat der Schneematschspezialist eine längere Laufleistung. Die Optimierungen konnten durch fortschrittliche Gummimischungen und Kontaktflächenvergrößerung erreicht werden. Zusätzlich sind drei neue Größen des Öko-Reifens in 15 und 16 Zoll erhältlich. Das Sortiment des Nokian WR G2 ist mit 67 Größen das umfangreichste im Handel von 14 Zoll der Geschwindigkeitskategorie T bis zu 20 Zoll-W-Reifen mit 270 km/h Spitze.

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Michelin präsentiert auf der 63. IAA Pkw-Reifen mit besonders ausgewogenem Leistungsspektrum

Ausstellungs-Highlight: Das MICHELIN bereifte Elektro-Rekordfahrzeug „Jamais Contente“ aus dem Jahr 1899

Das besonders ausgewogene Leistungsspektrum der Produkte in allen wichtigen Kriterien steht im Vordergrund des Michelin Auftritts in Halle 8.0, Stand E02, auf der 63. Internationalen Automobil-Ausstellung in Frankfurt am Main. Der weltweit agierende Reifenhersteller setzt in jedem Produktsegment auf höchste Laufleistung, den niedrigsten Kraftstoffverbrauch und die kürzesten Bremswege — auch auf nasser Fahrbahn. Auf dem rund 450 Quadratmeter großen Messestand (E02) stellt Michelin darüber hinaus alle mit dem internen Umweltsiegel „Green X“ gekennzeichneten Produkte sowie neue Reifenkonzepte und alternative Antriebstechnologien aus.

Innovativer Elektroantrieb „Active Wheel“
Ein weiterer Schwerpunkt des Messeauftritts ist das Thema „Alternative Antriebe“. Der weltweit agierende Reifenhersteller zeigt unter anderem das MICHELIN „Active Wheel“: Der leistungsstarke Elektro-Radnabenantrieb integriert das Bremssystem und die gesamte Fahrwerkstechnologie im Rad. Darüber hinaus demonstriert Michelin auf der IAA neue Anwendungsmöglichkeiten des innovativen Systems.

Mit dem Nachbau des Versuchswagens Jamais Contente gewährt Michelin Einblicke in die Historie des Elektroantriebs: Das Fahrzeug durchbrach im Jahr 1899 auf MICHELIN Luftreifen als erstes Automobil der Welt die 100-km/h-Marke und erreichte eine Höchstgeschwindigkeit von 105,882 km/h. Der Rekordwagen wurde von zwei 25 Kilowatt starken Elektromotoren angetrieben.

Die weltweit wichtigste Automobilmesse öffnet vom 17. bis 27. September 2009 auf dem Messegelände Frankfurt die Pforten. Die Michelin Pressekonferenz findet während der Pressetage am 15. September um 12:45 Uhr auf dem Messestand des Reifenherstellers statt.

BFGoodrich und Armin Schwarz begeistern Fans mit den Baja 300 Powerdays

Umjubelte Premiere eines spektakulären Motorsport-Events: Vor rund 20.000 begeisterten Fans fand am vergangenen Wochenende die erste Ausgabe der Baja 300 Powerdays statt. Der langjährige BFGoodrich Partner Armin Schwarz hatte die Superstars der internationalen Offroad-Szene zu der einzigartigen Show-Veranstaltung im Tagebau-Gebiet im Landkreis Görlitz geladen. Drei Tage lang zeigten mehr als 30 Top-Piloten aus allen Kategorien des Offroad-Sports auf einem 2,35 Kilometer langen Rundkurs ihr Können. Die von BFGoodrich als einem der Hauptsponsoren unterstützten Baja 300 Powerdays gaben einen vielversprechenden Vorgeschmack auf das für 2010 geplante erste 300-Meilen-Offroad-Rennen in Europa.

Gelungene Generalprobe: Mit einem in dieser Form völlig neuartigen Motorsport-Spektakel boten BFGoodrich und Organisator Armin Schwarz am vergangenen Wochenende dem vielseitigen Offroad-Sport eine ideale Bühne für die Fans. Die Baja 300 Powerdays in der Lausitz brachten zahlreiche Topstars aus der Score Offroad Series, der Rallye-Weltmeisterschaft, dem Marathon-Sport und der Enduro-Szene sowie weitere hochkarätige Motorsport- und Stunt-Piloten zusammen. Insgesamt mehr als 30 Fahrer aus 14 Nationen gaben sich vor mehr als 20.000 Zuschauern auf dem mit zahlreichen Sprungkuppen versehenen Rundkurs im Tagebau-Gebiet zwischen den Gemeinden Boxberg/Oberlausitz und Rietschen ein dreitägiges Stelldichein.

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