Nokian: Starker Schneematsch-Aquaplaning-Schutz und niedrigerer Spritverbrauch mit den grünen Nokian WR G2 und Nokian WR G2 SUV

Weitere Verbesserungen: kürzerer Bremsweg bei Nässe, höherer Aquaplaning-Schutz und festerer Schneegriff

Drei neue Größen

Der sicher vor Schneematsch-Aquaplaning schützende, grüne High-Performance-Winterreifen Nokian WR G2 aus Finnland startet mit wichtigen Verbesserungen in diese Saison. Niedrigerer Spritverbrauch durch geringeren Rollwiderstand, kürzerer Bremsweg bei Nässe, stärkerer Aquaplaning-Schutz und besserer Schneegriff sind seine Vorzüge, teilt der führende Winterreifenhersteller mit. Außerdem hat der Schneematschspezialist eine längere Laufleistung. Die Optimierungen konnten durch fortschrittliche Gummimischungen und Kontaktflächenvergrößerung erreicht werden. Zusätzlich sind drei neue Größen des Öko-Reifens in 15 und 16 Zoll erhältlich. Das Sortiment des Nokian WR G2 ist mit 67 Größen das umfangreichste im Handel von 14 Zoll der Geschwindigkeitskategorie T bis zu 20 Zoll-W-Reifen mit 270 km/h Spitze.

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Michelin präsentiert auf der 63. IAA Pkw-Reifen mit besonders ausgewogenem Leistungsspektrum

Ausstellungs-Highlight: Das MICHELIN bereifte Elektro-Rekordfahrzeug „Jamais Contente“ aus dem Jahr 1899

Das besonders ausgewogene Leistungsspektrum der Produkte in allen wichtigen Kriterien steht im Vordergrund des Michelin Auftritts in Halle 8.0, Stand E02, auf der 63. Internationalen Automobil-Ausstellung in Frankfurt am Main. Der weltweit agierende Reifenhersteller setzt in jedem Produktsegment auf höchste Laufleistung, den niedrigsten Kraftstoffverbrauch und die kürzesten Bremswege — auch auf nasser Fahrbahn. Auf dem rund 450 Quadratmeter großen Messestand (E02) stellt Michelin darüber hinaus alle mit dem internen Umweltsiegel „Green X“ gekennzeichneten Produkte sowie neue Reifenkonzepte und alternative Antriebstechnologien aus.

Innovativer Elektroantrieb „Active Wheel“
Ein weiterer Schwerpunkt des Messeauftritts ist das Thema „Alternative Antriebe“. Der weltweit agierende Reifenhersteller zeigt unter anderem das MICHELIN „Active Wheel“: Der leistungsstarke Elektro-Radnabenantrieb integriert das Bremssystem und die gesamte Fahrwerkstechnologie im Rad. Darüber hinaus demonstriert Michelin auf der IAA neue Anwendungsmöglichkeiten des innovativen Systems.

Mit dem Nachbau des Versuchswagens Jamais Contente gewährt Michelin Einblicke in die Historie des Elektroantriebs: Das Fahrzeug durchbrach im Jahr 1899 auf MICHELIN Luftreifen als erstes Automobil der Welt die 100-km/h-Marke und erreichte eine Höchstgeschwindigkeit von 105,882 km/h. Der Rekordwagen wurde von zwei 25 Kilowatt starken Elektromotoren angetrieben.

Die weltweit wichtigste Automobilmesse öffnet vom 17. bis 27. September 2009 auf dem Messegelände Frankfurt die Pforten. Die Michelin Pressekonferenz findet während der Pressetage am 15. September um 12:45 Uhr auf dem Messestand des Reifenherstellers statt.

BFGoodrich und Armin Schwarz begeistern Fans mit den Baja 300 Powerdays

Umjubelte Premiere eines spektakulären Motorsport-Events: Vor rund 20.000 begeisterten Fans fand am vergangenen Wochenende die erste Ausgabe der Baja 300 Powerdays statt. Der langjährige BFGoodrich Partner Armin Schwarz hatte die Superstars der internationalen Offroad-Szene zu der einzigartigen Show-Veranstaltung im Tagebau-Gebiet im Landkreis Görlitz geladen. Drei Tage lang zeigten mehr als 30 Top-Piloten aus allen Kategorien des Offroad-Sports auf einem 2,35 Kilometer langen Rundkurs ihr Können. Die von BFGoodrich als einem der Hauptsponsoren unterstützten Baja 300 Powerdays gaben einen vielversprechenden Vorgeschmack auf das für 2010 geplante erste 300-Meilen-Offroad-Rennen in Europa.

Gelungene Generalprobe: Mit einem in dieser Form völlig neuartigen Motorsport-Spektakel boten BFGoodrich und Organisator Armin Schwarz am vergangenen Wochenende dem vielseitigen Offroad-Sport eine ideale Bühne für die Fans. Die Baja 300 Powerdays in der Lausitz brachten zahlreiche Topstars aus der Score Offroad Series, der Rallye-Weltmeisterschaft, dem Marathon-Sport und der Enduro-Szene sowie weitere hochkarätige Motorsport- und Stunt-Piloten zusammen. Insgesamt mehr als 30 Fahrer aus 14 Nationen gaben sich vor mehr als 20.000 Zuschauern auf dem mit zahlreichen Sprungkuppen versehenen Rundkurs im Tagebau-Gebiet zwischen den Gemeinden Boxberg/Oberlausitz und Rietschen ein dreitägiges Stelldichein.

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Der neue BFGoodrich® Mud Terrain T/AKM2: Die zweite Generation des Gelände-Reifens für steinigen Untergrund und besonders schwierige Offroad-Bedingungen

Im Juli 2009 bringt BFGoodrich® mit dem Mud Terrain T/AKM2 die zweite Generation des erfolgreichen Reifens für Allradfahrzeuge und SUVs auf den europäischen Markt. Der neue Pneu ersetzt den BFGoodrich® Mud Terrain T/AKM, der nicht nur der absolute Topreifen der Marke BFGoodrich® ist, sondern auch einer der meistverkauften Reifen im europaweiten Marktsegment für Offroad-Fahrzeuge.

Bei der Entwicklung des neuen Hightech-Reifens legten die Ingenieure besonders großen Wert auf außergewöhnliche Robustheit. Dadurch überwindet der Pneu nahezu jedes Hindernis auf grobem, unebenem, matschigem oder steinigem Untergrund.

Der BFGoodrich® Mud Terrain T/AKM2 verfügt über drei unterschiedliche Technologien, die seine außergewöhnlich hohe Robustheit und Widerstandsfähigkeit ermöglichen: massive Profilstollen auf der Reifenflanke, eine kerb- und schlagzähe Gummimischung sowie verstärkte Cordwicklungen auf Reifenschulter und -flanke. Die Wirksamkeit dieser Technologie belegen zahlreiche Siege bei Offroad-Rennen unter extrem schwierigen Bedingungen.
Dank seines hohen Gripniveaus, seiner Robustheit und seines hervorragenden Leistungspotenzials ist der neue BFGoodrich® Mud Terrain T/AKM2 der optimale Reifen für Offroad-Fahrer – auf nahezu jedem Untergrund. Der neue Geländereifen kommt für 15- bis 17-Zoll-Räder mit einer Breite von 215 bis 305 Millimeter und einem Querschnittsverhältnis von 70 bis 85 auf den Markt. Die Geschwindigkeitsfreigabe liegt bei 160 km/h (Geschwindigkeitsindex Q). Eine M+S-Kennung auf der Reifenflanke belegt die geprüfte Matsch- und Schneetauglichkeit des neuen Offroad-Reifens.

Michelin High-Performance-Pneus dominierten in Hockenheim den sport auto-Tuner-Grand Prix

Porsche-Spezialist Techart und Michelin wiederholen Vorjahres-Gesamterfolg

090701_PPK_MI_PIC_TunerGPMichelin rüstet die schnellsten Tuning-Fahrzeuge Deutschlands mit Straßenreifen aus. Dies ist das klare Ergebnis des 17. Tuner-Grand Prix, den die Fachzeitschrift sport auto am vergangenen Samstag auf dem Hockenheimring ausgerichtet hat. Erneut konnten Partner der französischen Premiummarke den wichtigsten und angesehensten Vergleich europäischer Autoveredler für sich entscheiden und in acht der insgesamt 13 ausgeschriebenen Fahrzeug-Kategorien den Sieg einfahren. Zugleich gewann Porsche-Spezialist Techart aus Leonberg mit dem 997 GTstreet RS das prestigeträchtige Duell um die schnellste Runde des Tages: In den Händen von Rennprofi Jörg Hardt absolvierte der 515 kW (700 PS) starke, auf MICHELIN Pilot Sport Cup-Pneus rollende Hecktriebler die 4,474 Kilometer lange Strecke in 1.07,709 Minuten und wiederholte damit den im Vorjahr ebenfalls mit Michelin errungenen Erfolg.

Auch die für den Tuner-Grand Prix ausschlaggebende Durchschnittszeit aus fünf Wertungsrunden führte dieses auf einem Porsche 911 GT2 basierende Fahrzeug mit 1.08,037 Minuten an und distanzierte damit den schnellsten Konkurrenten – einen von MTM vorbereiteten und mit Reifen eines Mitbewerbers ausgerüsteten KTM X-Bow – um gut 0,5 Sekunden. Insgesamt gilt: Michelin blieb in allen Kategorien, in denen getunte Automobile auf Pneus der Marke an den Start gingen, ungeschlagen.

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150. Geburtstag von Edouard Michelin: Vom Maler und Juristen zum erfolgreichen Unternehmer

Der Visionär prägte den Reifenhersteller mit seinen hohen Ansprüchen an Qualität, Fortschritt und Respekt

Eduard_MichelinMit Edouard Michelin wird vor 150 Jahren, am 23. Juni 1859, eine der wichtigsten Persönlichkeiten der Reifenindustrie geboren. Auf eine Karriere als Gründer und Patron eines weltweit agierenden Unternehmens deutete zunächst nichts hin: Nach seinem Hochschulabschluss in Jura widmet sich Edouard Michelin der Malerei und studiert an der Ecole des Beaux-Arts in Paris. 1889 bittet ihn sein älterer Bruder André um Unterstützung bei der Sanierung des elterlichen Betriebs in Clermont-Ferrand.

Im Alter von 30 Jahren gibt Edouard sein Maleratelier in Paris auf und übernimmt die Leitung des Herstellers von landwirtschaftlichen Geräten und Kautschukprodukten. Sein Bruder André kümmert sich um die kaufmännischen Geschicke.

Der Grundstein für die Erfolgsstory des in „Michelin et Cie“ umbenannten Unternehmens ist die Begegnung mit einem Fahrradfahrer, dessen defekter Luftreifen aufwendig repariert werden muss. Die beiden Brüder entwickeln daraufhin den patentierten „demontierbaren Reifen“ für Fahrräder. Schon früh erkennt Edouard Michelin die Werbewirksamkeit von Wettkämpfen und nutzt diese, um sein neues Produkt zu vermarkten: Beim Radrennen Paris-Brest-Paris 1891 demonstriert Michelin mit einem Sieg von Charles Terront die Überlegenheit seiner demontierbaren Reifen mit einem Vorsprung von acht Stunden. Im darauffolgenden Jahr verkauft Michelin bereits mehr als 10.000 Fahrradreifen.

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Michelin präsentiert eine neue Generation Motorradreifen für die „8 Stunden von Oschersleben“

FIM Langstrecken Weltmeisterschaft geht in die zweite Runde

Michelin hat auf die speziellen Anforderungen der deutschen Rennstrecke im Motorpark Oschersleben reagiert. Der Kurs ist mit einer Streckenlänge von 3.696 Kilometern sehr kurz und verfügt über viele Kurven – was die Reifen in hohem Maße beansprucht.

Die Michelin Piloten, Ingenieure und Techniker haben für die Entwicklung der neuen Rennreifen ein umfangreiches Testfahrtprogramm zur Vorbereitung auf das erste 8-Stunden-Rennen abgespult. In nur einem Monat sammelten die Reifenspezialisten von Michelin bei Asphalttemperaturen von bis zu 35° Celsius eine Menge Daten, vor allem über den Kurs in Oschersleben. Die Messwerte wurden umgehend analysiert und flossen direkt in die Entwicklung der neuen Reifen für das Motorsportereignis ein. Gut die Hälfte der Reifenparameter wurde für das Rennen verändert und abgestimmt. Die neuen Rennreifen sind deutlich weicher als die bisher verwendeten Pneus vom 24-Stunden-Rennen in Le Mans.

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Neuer EM-Reifen von Michelin setzt Maßstäbe bei Wirtschaftlichkeit, Sicherheit und Komfort

MICHELIN XHA2 für Radlader und Grader im universalen Einsatz

Mit dem MICHELIN XHA2 bringt der Reifenhersteller einen neuen Reifen für Radlader, Grader und Raddozer auf den Markt. Der neue Standardreifen für den universellen Einsatz auf Asphalt, Ton, Schlamm, Sand und Erde löst den seit 1987 weltweit erfolgreichen Typ MICHELIN XHA ab. Dank seiner extremen Robustheit und der hohen Laufleistung ist der neue Reifen besonders wirtschaftlich. Darüber hinaus verfügt er über große Sicherheitsreserven und verursacht etwa 50 Prozent weniger Vibrationen. Dank seines niedrigen Rollwiderstands, der hohen Kraftstoffeffizienz und seiner Gummimischung schont der MICHELIN XHA2 zusätzlich die Umwelt. Der neue EM-Reifen kommt ab Mai 2009 zunächst in der Dimension 26.5 R25 auf den Markt, im Juli 2009 folgt die Dimension 23.5 R25.

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Michelin veranstaltet mit den „Power Days“ Rennfahrertrainings für Motorradfahrer

Mit den „MICHELIN Power Days“ bietet der weltweit agierende Reifenhersteller auch in diesem Jahr exklusive Fahrtrainings für sportlich ambitionierte Motorradfahrer und -fahrerinnen an. Von Anfang Mai bis Ende August 2009 bietet Michelin Renntrainings mit professionellen Instruktoren auf unterschiedlichen Rennstrecken in Deutschland, Ungarn und der Slowakei.

Mit den MICHELIN Power Days bietet der Reifenhersteller seinen Kunden die Möglichkeit, unter sachkundiger Anleitung das Leistungspotenzial des neuen Racing-Reifens „MICHELIN Power One“ auf einer abgesperrten Rennstrecke zu testen. Gefahren wird in verschiedenen Trainingsgruppen vom Motorradsportanfänger bis zum erfahrenen Hobby-Racer. Die Teilnahmegebühren betragen je nach Strecke zwischen 330 und 395 Euro und beinhalten einen kompletten Satz MICHELIN Premiumreifen.

Termine 2009:
06. Mai 2009 Motorsport Arena Oschersleben
21. Mai 2009 Pannonia-Ring (Ungarn)
01. Juni 2009 Pannonia-Ring (Ungarn)
02. Juni 2009 Hockenheimring
30. Juli 2009 Nürburgring
18. August 2009 Slovakia Ring (Slowakei)
31. August 2009 Hockenheimring

Weitere Informationen unter: www.berger-motorsport.com, www.speer-racing.com sowie www.stardesignracing.com

Leser des Sport-Motorrad Magazins „PS“ wählen MICHELIN zur Reifenmarke Nummer eins

Auch 2009, zum dritten Mal in Folge, zeichneten die Leser des Sport-Motorrad Magazins „PS“ MICHELIN als Top-Reifenmarke mit dem begehrten „Best Brand Award“ aus. Der jährlich von der Fachzeitschrift PS verliehene Preis gilt als wichtiger Maßstab für die Kundenzufriedenheit auf dem deutschen Markt. An der schriftlichen Befragung beteiligten sich knapp 12.000 Leser. Mit 63,5 Prozent der Stimmen belegt die Marke MICHELIN erneut den ersten Platz. Die Auszeichnung ist nicht nur ein Beleg für das Vertrauen der fachkundigen PS-Leser in die Marke MICHELIN, sondern bestätigt auch den positiven Beitrag des Rennsportengagements zur Imagebildung der Marke.

Mit der Einführung des MICHELIN Power One Reifens festigt Michelin seine Position im Bereich der Rennsportbereifung. Der neue MICHELIN Racing Reifen begeistert Sportmotorradfahrer mit seinem extrem hohen Grip und einer besonders kurzen Aufwärmphase.