Zahlreiche Siege und Titelgewinne für Michelin in der Motorrad-Rennsaison 2011

Michelin Sieg bei der Dakar-Rallye und Supermoto-Titel in Deutschland, Österreich und der Schweiz

Michelin blickt auch im Motorradsport auf eine überaus erfolgreiche Saison 2011 zurück und stellt damit die Leistungsfähigkeit der Zweiradreifen auf unterschiedlichem Terrain eindrucksvoll unter Beweis. Der Sieg beim Wüstenklassiker Rallye Dakar war für Michelin im Januar der perfekte Auftakt in die Motorsportsaison 2011. Nach gut 9.500 Kilometern und zwei Wochen härtester Beanspruchungen entschied der Spanier Marc Coma die Abenteuer-Rallye quer durch Argentinien und Chile auf seiner Werks-KTM für sich. Damit feierte Michelin bei der 33. Auflage der weltberühmten Marathon-Veranstaltung bereits den 28. Sieg im Motorrad-Klassement. Neben KTM setzten auch die übrigen Spitzenteams von Aprilia, BMW und Yamaha auf die besonders robusten MICHELIN Desert Race-Wettbewerbsreifen. Sie vereinen hervorragendes Handling und optimalen Grip mit einer für die Dakar extrem wichtigen Widerstandsfähigkeit und Ausdauer.

Ebenso erfolgreich nahm Michelin auch am Supermoto-Sport teil. Diese spektakuläre Motorrad-Disziplin ist eine Mischung aus Motocross und Straßenrennen; der ständige Wechsel zwischen Asphalt und Schotter stellt sowohl die Teilnehmer als auch die Reifen ihrer Maschinen vor große Herausforderungen. Umso eindrucksvoller konnte Michelin die Leistungsfähigkeit seiner Produkte demonstrieren und gleich in drei nationalen Meisterschaften dominieren. So krönte sich der erst 22-jährige Nico Joannidis auf seiner 530-ccm-Husaberg auf MICHELIN Reifen zum Champion in der hubraumoffenen S2-Kategorie der Deutschen Supermoto Meisterschaft. In der Schweiz errang Philippe Dupasquier den Titel in der Prestige-Klasse – und zeigte sich von seinen Pneus begeistert: „Ich habe viele unterschiedliche Reifen getestet“, so der langjährige Motocross-WM-Teilnehmer. „MICHELIN liegt mir am besten. Der hintere Pneu erleichtert mir die Drifts, ich finde jederzeit vollstes Vertrauen.“

Auch der österreichische Supermoto-Meister Hannes Maier fuhr mit seiner KTM auf Reifen von Michelin zum Erfolg. Der Oberösterreicher durfte sich zum Saisonende sogar über zwei Titel freuen: Er gewann den Supermoto Intercup 2011 in den Klassen S1 (bis 450 ccm) und S Open.

Michelin Erfolge auch bei Enduro, Motocross und Trial
Auch in den Offroad-Disziplinen errangen Partner von Michelin im Jahr 2011 Sieg an Sieg und Meistertitel an Meistertitel. Beispiel Enduro-Sport: Hier gewann Juha Salminen vom Team Husqvarna CH Racing Monster Energy mit Reifen von Michelin den Weltmeistertitel in der Enduro 1-Kategorie – der achte WM-Titel für den Schweden insgesamt. In der E2-Klasse stand mit dem Franzosen Antoine Meo ein weiterer Michelin Fahrer als Champion fest.

Weitere Erfolge auch im Motocross: Der Schweizer Julien Bill bescherte seinem Reifenpartner Michelin den Weltmeistertitel im MX3 Motocross-Championat. Bill fuhr mit seiner Honda CRS 450cc auf MICHELIN MS3 MH3-Reifen zum Titel. Und im führenden deutschen Motocross-Championat, der ADAC MX Masters 2011, sicherte sich der Österreicher Günter Schmidinger (Team Goldfren Schmidinger MX1) mit MICHELIN Reifen den Meistertitel.

Auch im Trial-Sport dominierte ein Michelin Pilot das Geschehen. Toni Bou gewann auf seiner Honda Montesa bereits zum fünften Mal in Folge den Titel in der Indoor Trial World Championship. Ganz gleich ob künstliche Wasserfälle, Hindernis-Parcours aus Blech-Tonnen oder Eisenträgern: Während der Hallensaison meisterte der Spanier Hindernisse aller Art besser als jeder andere. Im September krönte er seine erfolgreiche Saison zudem mit dem Weltmeistertitel in der Outdoor Trial World Championship. Den nötigen Grip zum Gewinn des zweifachen WM-Titels lieferten die Reifen vom Typ MICHELIN Trial X Light.

Doppelsieg in der FIM Endurance World Championship
Auch abseits von Schmutz und Schotter stellte Michelin seine Siegfähigkeit in der Saison 2011 mehrfach unter Beweis. So bescherten die Teams von Yamaha France und BMW Motorrad France dem französischen Reifenhersteller beim Saisonfinale der FIM Langstrecken-Weltmeisterschaft – dem 8-Stunden-Rennen von Doha – bereits den zweiten Doppelsieg. Die Motorräder mit dem MICHELIN Männchen „Bib“ auf der Flanke dominierten das Wochenende dabei fast nach Belieben. Die BMW Motorrad France-Piloten Sébastien Gimbert, Erwan Nigon und Damian Cudlin sicherten sich Poleposition, Rennsieg und die schnellste Runde des Rennens. Zudem fuhren die Michelin Partner den Vizeweltmeistertitel ein. Mit den beiden Michelin Testfahrern Hugo Marchand und Giuseppe Monge standen am Ende auch in der Stock-Klasse zwei Michelin Piloten ganz oben auf dem Siegerpodest. Der Laufsieg der ebenfalls auf Rennreifen der französischen Premiummarke vertrauenden DG Sport-Mannschaft in der Superstock-Klasse rundete die überaus erfolgreiche Saison ab.

MICHELIN PRIMACY 3 – Sicherheit hoch drei

Michelin stellt in einer Vorpremiere seinen neuen Sommerreifen MICHELIN Primacy 3 vor, der ab Februar 2012 im europäischen Ersatzmarkt eingeführt wird. Der neue Premium-Reifen ist ein wichtiger Baustein in puncto Sicherheit.

So bietet der MICHELIN Primacy 3 im Vergleich zu vier wichtigen Wettbewerbsreifen der großen Marken die besten Ergebnisse im Hinblick auf Haftung beim Bremsen auf trockener Fahrbahn, beim Bremsen auf nasser Fahrbahn und im Kurvenverhalten auf nasser Fahrbahn. Dies geht aus Vergleichstests hervor, die im Februar 2011 im Auftrag von Michelin vom TÜV Süd Automotive und IDIADA* durchgeführt wurden. Beispielsweise reduziert sich bei einer Geschwindigkeit von 100 km/h der Bremsweg mit dem MICHELIN Primacy 3 auf trockener Fahrbahn um 2,20 Meter im Vergleich zu den vier getesteten Wettbewerbsreifen. Der Name des neuen Reifens entfaltet hier seine volle Bedeutung: Der MICHELIN Primacy 3 bietet dreifache Sicherheit. Darüber hinaus zeichnet er sich wie alle anderen MICHELIN Reifen durch eine hohe Kilometerlaufleistung aus und trägt gleichzeitig zur Kraftstoffersparnis bei.

Um diese ausgewogenen Leistungsmerkmale zu erzielen, hat Michelin einen völlig neuen Konzeptionsprozess umgesetzt. Denn alle in Forschung und Entwicklung gesammelten Daten über Unfälle im Straßenverkehr flossen in diesen Prozess ein. Die Gefahren im Straßenverkehr tauchen oft dort auf, wo man sie am wenigsten vermutet. So ereignen sich 70 Prozent der Unfälle im Straßenverkehr auf trockener Fahrbahn. 60 Prozent der Unfälle geschehen im städtischen Bereich bei geringen Geschwindigkeiten.

*Im Vergleich zu Bridgestone, Continental, Goodyear und Pirelli. Die Tests wurden 2011 von TÜV SÜD Automotive (Deutschland) und IDIADA im Auftrag von Michelin in den Reifengrößen 205/55 R 16 V und 225/45 R 17 W mit im Februar 2011 im Handel erworbenen Reifen durchgeführt. Informationen dazu erhalten Sie unter info@michelin-online.de.

Michelin präsentiert neues Motorradreifen- Programm für den Renneinsatz

MICHELIN Power Cup, MICHELIN Power Slick und MICHELIN Power Rain erweitern ab 2012 das Rennreifen-Angebot

Michelin bringt im kommenden Jahr drei neue Reifen für rennbegeisterte Motorradfahrer auf den Markt: Als Rennreifen mit Profil ersetzt der MICHELIN Power Cup den bisherigen Rennspezialisten MICHELIN Power One Competition. Ebenfalls neu kommen der MICHELIN Power Slick und der MICHELIN Power Rain als Nachfolger der bisherigen MICHELIN Slick- oder Regenreifen für den Einsatz auf trockener und nasser Rennstrecke auf den Markt. Die neuen Modelle beruhen auf dem jahrelangen Engagement des Unternehmens im internationalen Rennsport und erfüllen die hohen Anforderungen anspruchsvoller Profis und ambitionierter Hobbyrennfahrer.

 

MICHELIN Power Cup

Charakteristisch für den MICHELIN Power Cup ist sein ausgewogenes Leistungsspektrum. Er verbindet präzises Handling mit optimalen Sicherheitsreserven und hoher Laufleistung. Der Reifen bietet hervor­ragenden Grip für extreme Schräglagen und schnelles Herausbeschleunigen. Zu den Stärken des Vorderreifens zählen das präzise Einlenkverhalten, die hohe Stabilität und sein verbessertes Ansprechverhalten. Der Hinterreifen sorgt dabei für hohe Stabilität in schnellen Kurvenfahrten und ermöglicht gleichzeitig eine hohe Laufleistung. Ab Januar 2012 ist der MICHELIN Power Cup in den folgenden Dimensionen verfügbar:

 

Vorderreifen Hinterreifen
120/70 ZR 17 Power Cup A 180/55 ZR 17 Power Cup A
120/70 ZR 17 Power Cup VA 180/55 ZR 17 Power Cup B
120/70 ZR 17 Power Cup VB 180/55 ZR 17 Power Cup C
190/55 ZR 17 Power Cup A
190/55 ZR 17 Power Cup B
190/55 ZR 17 Power Cup C
200/55 ZR 17 Power Cup A
200/55 ZR 17 Power Cup B
200/55 ZR 17 Power Cup C

MICHELIN Power Slick

Der MICHELIN Power Slick erreicht in allen Rennsituationen eine hervorragende Performance – und das mit minimalem Aufwand für das Setup. Das schafft Vertrauen beim Fahrer, so kann er sich voll auf seine fahrerische Leistung konzentrieren. Der Reifen ist ab Januar 2012 in den folgenden Dimensionen erhältlich:

 

Vorderreifen Hinterreifen
12/60 R17 Power Slick A 19/69 R17 Power Slick A
12/60 R17 Power Slick B 19/69 R17 Power Slick B
  19/69 R17 Power Slick C
  20/69 R17 Power Slick A
  20/69 R17 Power Slick B
  20/69 R17 Power Slick C

 

MICHELIN Power Rain

Die Reifenentwickler haben den MICHELIN Power Rain speziell für den Einsatz auf regennasser Rennstrecke entwickelt. Das Profil ist auf möglichst hohe Wasserverdrängung ausgelegt und ermöglicht optimalen Nassgrip bei gleichzeitig hoher Fahrleistung. Ab Mai 2012 kommt der MICHELIN Power Rain in den folgenden Dimensionen auf den Markt:

 

Vorderreifen Hinterreifen
12/60 R17 Power Rain 19/69 R17 Power Rain

AUTO ZEITUNG bewertet MICHELIN Alpin A4 als „sehr empfehlenswert“

Winterreifen überzeugt durch gute Allroundqualitäten

Der MICHELIN Alpin A4 erzielte beim aktuellen Winterreifentest des Fachmagazins „AUTO ZEITUNG“ (Heft 20/2011) das Top-Prädikat „sehr empfehlenswert“. Insgesamt wurden 14 Winterreifen in der gängigen Dimension 205/55 R 16 H M+S getestet. Die kritischen Tester prüften das Fahrverhalten der Pneus in den drei übergeordneten Kategorien „Schnee“, „Nass“ und „Trocken“. Der MICHELIN Alpin A4 punktete vor allem durch sein ausgewogenes Leistungsspektrum. Das Urteil der Reifenexperten: „In seinem zweiten Jahr zeigt sich der Alpin A4 wieder mit guten Allroundqualitäten.“ In der Trockendisziplin „Handling, Zeit“ erzielte der Premium-Pneu von Michelin gemeinsam mit zwei weiteren Reifen die höchste Punktzahl im Testumfeld.

Der MICHELIN Alpin A4 ist für ein breites Fahrzeugspektrum konzipiert, von Kompakt- und Mittelklassefahrzeugen bis hin zu Mini- und Familienvans. Das ausführliche Testergebnis finden Sie in der aktuellen Ausgabe der AUTO ZEITUNG (Heft 20/2011).

Michelin befürwortet die neue EU-Verordnung zur Reifenkennzeichnung

Ab 1. November 2012 werden Verbraucher mit einem standardisierten Label erstmals europaweit über die Sicherheits- und Umwelteigenschaften von Pkw- und Lkw-Reifen informiert. Michelin ist mit seiner Philosophie der Balance of Performance seit Langem auf das Label vorbereitet. Balance of Performance steht für Kraftstoffersparnis, Sicherheit und Langlebigkeit. Seit 1998 veranstaltet Michelin regelmäßig die Challenge Bibendum: eines der weltweit größten Foren für nachhaltige Mobilität. Deutschlands Lkw-Spediteure und Transportprofis kürten das Unternehmen im Image-Ranking 2011 der „VerkehrsRundschau“ zum sechsten Mal in Folge zum Reifenhersteller Nummer 1, außerdem wählen die Leser der Fachmagazine „trans aktuell“, „Fernfahrer“ und „lastauto omnibus“ MICHELIN seit 2005 ununterbrochen zur besten Reifenmarke für Nutzfahrzeuge.

MICHELIN Pilot Sport 3 erreicht „sehr empfehlenswert“ beim Reifentest der AUTO ZEITUNG

Top-Note für besonders ausgewogenen Sommerreifen mit sehr guten Nässeeigenschaften

Der MICHELIN Pilot Sport 3 schneidet beim aktuellen Sommerreifentest des renommierten Fachmagazins „AUTO ZEITUNG“ (Heft 5/2011) mit dem Top-Prädikat „sehr empfehlenswert“ ab. Die kritischen Tester prüften insgesamt 14 Sommerreifen in der Dimension 225/45 R17. Der MICHELIN Pilot Sport 3 glänzte durch sehr gute Nässeeigenschaften und das insgesamt ausgewogene Leistungsspektrum. Das Urteil der Reifenexperten: „Der MICHELIN Pilot Sport 3 setzt auf mehr Sicherheit bei Nässe. Das Konzept geht auf.“ Bei der Nässedisziplin (Kreisbahn) erreichte der Ultra-High-Performance-Pneu von Michelin die höchste Punktzahl im Testumfeld und leistete sich bei dem Vergleich keine Schwäche. Beim Komfort erzielte der MICHELIN Pilot Sport 3 mit die höchste Punktzahl im Konkurrenzumfeld.

Der MICHELIN Pilot Sport 3 ist für sportliche und besonders leistungsstarke Fahrzeuge konzipiert. Seit 2010 ist der Pneu in den 25 wichtigsten Dimensionen von 16 bis 19 Zoll Durchmesser und mit Geschwindigkeitsfreigaben von 240 bis 300 km/h auf dem Markt. Der ausführliche Sommerreifentest erscheint in der aktuellen Ausgabe der AUTO ZEITUNG, Heft 5/2011.

Michelin befürwortet die neue EU-Verordnung zur Reifenkennzeichnung

Ab 1. November 2012 werden Verbraucher mit einem standardisierten Label erstmals europaweit über die Sicherheits- und Umwelteigenschaften von Pkw- und Lkw-Reifen informiert. Michelin antwortet mit seiner Philosophie der Balance of Performance seit Langem proaktiv auf das Label. Balance of Performance steht für Kraftstoffersparnis, Sicherheit und Langlebigkeit. Bereits seit 1992 markiert das Unternehmen deshalb zum Beispiel Flanken von Pkw-Reifen, die geringeren Rollwiderstand, reduzierten Verbrauch und niedrigere Emissionen bei gleichzeitig hohen Sicherheitsreserven bieten, mit der Kennzeichnung „GREEN X“. Seit 1998 veranstaltet Michelin regelmäßig die Challenge Bibendum: eines der weltweit größten Foren für nachhaltige Mobilität.

MICHELIN ENERGY Saver erreicht beim ADAC-Test mit der Note „gut“ die beste Wertung

Die Reifenexperten loben die Ausgewogenheit und gute Leistung in allen sicherheitsrelevanten Disziplinen

Im aktuellen Sommerreifen-Vergleichstest des ADAC geben die Reifenexperten des größten Automobilclubs in Europa dem Leichtlaufreifen MICHELIN ENERGYTM Saver mit der Gesamtnote „gut“ die beste Wertung. Die Note entspricht dem früheren Prädikat „sehr empfehlenswert“. Der Pneu wurde dem Härtetest in der Größe 175/65 R14 T für Kleinwagen unterzogen. Das Fazit: „Sehr ausgewogener Sommerreifen, gut in allen sicherheitsrelevanten Disziplinen.“ Damit bestätigen die Spezialisten die Zielrichtung von Michelin. Der französische Hersteller setzte bei der Entwicklung des Reifens auf die optimale Balance von Sicherheit, Laufleistung und Energieeffizienz. Die Verschleißwertung, traditionsgemäß eine Stärke der MICHELIN Reifen, entschied der MICHELIN ENERGYTM Saver unter den Top-Fünf-Reifen in der Gesamtwertung klar für sich. Note: 1,5.

Prädikat „sehr empfehlenswert“ vom ÖAMTC

Der Reifentest wurde vom ADAC zusammen mit den Partnerclubs aus Österreich (ÖAMTC) und der Schweiz (TCS) durchgeführt. Das Test-Team des ÖAMTC gibt dem Leichtlaufreifen von Michelin in der Dimension 175/65 R14 T die Gesamtnote 2,1 und das Prädikat „sehr empfehlenswert“. Insgesamt erreichten fünf der 17 getesteten Reifen diese Top-Wertung. Der ausführliche Sommerreifentest erscheint in den aktuellen Ausgaben von „ADAC motorwelt“ (3/2011) und „auto touring“ (3/2011) des ÖAMTC.

Michelin befürwortet die neue EU-Verordnung zur Reifenkennzeichnung

Ab 1. November 2012 werden Verbraucher mit einem standardisierten Label erstmals europaweit über die Sicherheits- und Umwelteigenschaften von Pkw- und Lkw-Reifen informiert. Michelin antwortet mit seiner Philosophie der Balance of Performance seit Langem proaktiv auf das Label. Balance of Performance steht für Kraftstoffersparnis, Sicherheit und Langlebigkeit. Seit 1998 veranstaltet Michelin regelmäßig die Challenge Bibendum: eines der weltweit größten Foren für nachhaltige Mobilität – dieses Jahr vom 18. bis 22. Mai in Berlin.

MICHELIN ENERGY Saver erzielt im Test der Stiftung Warentest das Qualitätsurteil „gut“

Reifentester loben die Ausgewogenheit und die Verschleißfestigkeit des MICHELIN ENERGYTM Saver

Im aktuellen Sommerreifen-Vergleichstest der Stiftung Warentest geben die Reifentester aus Berlin dem Leichtlaufreifen MICHELIN ENERGYTM Saver mit der Gesamtnote „gut“ die beste vergebene Note. Der Sommerreifen, der in der Größe 175/65 R14 T für den Einsatz auf Kleinwagen konzipiert ist, wurde einer umfangreichen Härteprüfung unterzogen. Dabei bewiesen die Reifenexperten aus Frankreich, dass sie den Spagat zwischen Nasshaftung und Verschleiß sehr gut beherrschen. Auf trockener und nasser Fahrbahn erzielte der Sommerreifen jeweils die Note „gut“, beim Verschleiß schnitt er mit der Bestnote „sehr gut“ ab. Damit bestätigen die Tester die Zielrichtung von Michelin. Der französische Hersteller setzte bei der Entwicklung des Reifens auf die optimale Balance von Sicherheit, Laufleistung und Energieeffizienz. Die Verschleißfestigkeit, traditionsgemäß eine Stärke der MICHELIN Reifen, bewertete die unabhängige Verbraucherschutzorganisation für den MICHELIN ENERGYTM Saver mit der besten Note im Testumfeld: 1,5.

Der Reifentest wurde von der Stiftung Warentest mit insgesamt 16 Reifen durchgeführt. Dabei wurde fünfmal die Note „gut“ vergeben, achtmal die Note „befriedigend“ und dreimal die Note „ausreichend“. Der detaillierte Sommerreifentest ist im aktuellen Heft „test 03/2011“ nachzulesen.

Michelin befürwortet die neue EU-Verordnung zur Reifenkennzeichnung

Ab 1. November 2012 werden Verbraucher mit einem standardisierten Label erstmals europaweit über die Sicherheits- und Umwelteigenschaften von Pkw- und Lkw-Reifen informiert. Michelin antwortet mit seiner Philosophie der Balance of Performance seit Langem proaktiv auf das Label. Balance of Performance steht für Kraftstoffersparnis, Sicherheit und Langlebigkeit. Seit 1998 veranstaltet Michelin regelmäßig die Challenge Bibendum: eines der weltweit größten Foren für nachhaltige Mobilität – dieses Jahr vom 18. bis 22. Mai in Berlin.

MICHELIN Pilot Super Sport

MICHELIN Pilot Super SportMit dem neuen MICHELIN Pilot Super Sport bringt der französische Reifenhersteller ab Januar 2011 einen der derzeit schnellsten Serienreifen1 auf den Markt.

Konzipiert wurde dieser neue MICHELIN Ultra-High-Performance-Reifen für Supersportwagen und besonders leistungsstarke Fahrzeuge namhafter Autoveredler. In dem Reifen steckt viel Wissen und Know-how aus dem siegreichen Motorsportengagement bei renommierten Langstreckenrennen, wie den 24 Stunden von Le Mans.

Der MICHELIN Pilot Super Sport wurde mit dem Ziel entwickelt, selbst unter extremen Einsatzbedingungen Top-Performance bei gleichzeitig hoher Sicherheit zu erreichen. Bei der Entwicklung arbeitet Michelin eng mit namhaften Sportwagenherstellern wie Porsche, BMW M und Ferrari zusammen.

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MICHELIN Pilot Sport PS3 erzielt beim ADAC-Test Top-Prädikat „besonders empfehlenswert“

Die Experten heben das Leistungspotenzial des Premium-Reifens auf trockener und nasser Fahrbahn hervor

Im aktuellen Sommerreifen-Vergleichstest des ADAC zeichnen die Reifenexperten des größten Automobilclubs in Europa den neuen MICHELIN Pilot Sport PS3 mit dem Top-Prädikat „besonders empfehlenswert“ aus. Der MICHELIN Pilot Sport PS3 wurde dem Härtetest in der Größe 225/45 R 17 W für leistungsstarke Kompakt- und Mittelklassefahrzeuge unterzogen. Das Fazit: „Sehr ausgewogener Sommerreifen, besonders gut auf trockener Fahrbahn, gut auch auf Nässe.“ Damit bestätigen die Spezialisten die Zielrichtung von Michelin. Der französische Reifenhersteller setzte bei der Entwicklung des Ultra-High-Performance-Reifens auf die optimale Balance von Sicherheit und Fahrdynamik auf trockener und nasser Straße.

Der Leichtlaufreifen MICHELIN ENERGYTM Saver wurde von den Testern in der Dimension 185/65 R 15 H mit insgesamt 18 Wettbewerbern verglichen. In der Verschleißwertung erreichte der Energiesparreifen dank seiner hohen Laufleistung als einziger Pneu der Premium-Reifen die Höchstwertung von 0,5 und glänzt im Umfeld mit dem niedrigsten Kraftstoffverbrauch. Das Expertenurteil: „Bestnote beim Verschleiß, besonders gut auch auf trockener Fahrbahn, besonders gut beim Kraftstoffverbrauch, etwas schwächer auf nasser Fahrbahn.“ Wegen der hohen Gewichtung der Nässeeigenschaften (40 Prozent der Gesamtnote) verfehlte der MICHELIN ENERGYTM Saver beim ADAC Sommerreifentest das Prädikat „besonders empfehlenswert“ knapp.

Der Reifentest wurde vom ADAC zusammen mit den Partnerclubs aus Österreich (ÖAMTC) und der Schweiz (TCS) durchgeführt. Insgesamt haben die Tester 19 Sommerreifen in der Dimension 185/65 R 15 H und 17 Sommerreifen in der Dimension 225/45 R 17 W, Y miteinander verglichen. Der ausführliche Sommerreifentest erscheint in der aktuellen Ausgabe der ADAC Motorwelt (3/2010).

Michelin gewinnt im Winterreifen-Dauertest von DEKRA

Steigende Ansprüche an Winterreifen

Die Wirtschaftskrise verstärkt den Trend zu ökologischer und ökonomischer Mobilität. Rollwiderstandsarme Reifen senken nicht nur die CO2-Emissionen, sondern auch den Benzinverbrauch. Gleichzeitig soll der Verschleiss reduziert bzw. die Laufleistung optimiert werden. Zur Quadratur des Kreises gehört, auch die Sicherheit zu verbessern. Die Winterreifentests von DEKRA und TÜV belegen die Fortschritte der Reifenhersteller.

1992 präsentierte Michelin den weltweit ersten „Grünen Reifen“. Während die Reduktion der CO2-Emissionen gesellschaftlich und politisch noch nicht einmal ein Randthema war, bewies der Pionier der Entwicklung des Luftreifens einmal mehr, wie weit er der Zeit voraus ist. In den letzten zwei Jahrzehnten hat sich die Situation auf der Strasse genauso gewandelt wie die Technologie der Fahrzeuge, der Handlungsbedarf im Bereich Umweltschutz und das generelle Kostenbewusstsein beim Thema Mobilität. Die neuen Anforderungen setzen auch beim Reifen Qualitäten voraus, die sich scheinbar nicht vereinen lassen.

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