Archive for the 'Michelin' Category
MICHELIN Pilot Sport PS3 erzielt beim ADAC-Test Top-Prädikat „besonders empfehlenswert“
Die Experten heben das Leistungspotenzial des Premium-Reifens auf trockener und nasser Fahrbahn hervor
Im aktuellen Sommerreifen-Vergleichstest des ADAC zeichnen die Reifenexperten des größten Automobilclubs in Europa den neuen MICHELIN Pilot Sport PS3 mit dem Top-Prädikat „besonders empfehlenswert“ aus. Der MICHELIN Pilot Sport PS3 wurde dem Härtetest in der Größe 225/45 R 17 W für leistungsstarke Kompakt- und Mittelklassefahrzeuge unterzogen. Das Fazit: „Sehr ausgewogener Sommerreifen, besonders gut auf trockener Fahrbahn, gut auch auf Nässe.“ Damit bestätigen die Spezialisten die Zielrichtung von Michelin. Der französische Reifenhersteller setzte bei der Entwicklung des Ultra-High-Performance-Reifens auf die optimale Balance von Sicherheit und Fahrdynamik auf trockener und nasser Straße.
Der Leichtlaufreifen MICHELIN ENERGYTM Saver wurde von den Testern in der Dimension 185/65 R 15 H mit insgesamt 18 Wettbewerbern verglichen. In der Verschleißwertung erreichte der Energiesparreifen dank seiner hohen Laufleistung als einziger Pneu der Premium-Reifen die Höchstwertung von 0,5 und glänzt im Umfeld mit dem niedrigsten Kraftstoffverbrauch. Das Expertenurteil: „Bestnote beim Verschleiß, besonders gut auch auf trockener Fahrbahn, besonders gut beim Kraftstoffverbrauch, etwas schwächer auf nasser Fahrbahn.“ Wegen der hohen Gewichtung der Nässeeigenschaften (40 Prozent der Gesamtnote) verfehlte der MICHELIN ENERGYTM Saver beim ADAC Sommerreifentest das Prädikat „besonders empfehlenswert“ knapp.
Der Reifentest wurde vom ADAC zusammen mit den Partnerclubs aus Österreich (ÖAMTC) und der Schweiz (TCS) durchgeführt. Insgesamt haben die Tester 19 Sommerreifen in der Dimension 185/65 R 15 H und 17 Sommerreifen in der Dimension 225/45 R 17 W, Y miteinander verglichen. Der ausführliche Sommerreifentest erscheint in der aktuellen Ausgabe der ADAC Motorwelt (3/2010).
Steigende Ansprüche an Winterreifen
Die Wirtschaftskrise verstärkt den Trend zu ökologischer und ökonomischer Mobilität. Rollwiderstandsarme Reifen senken nicht nur die CO2-Emissionen, sondern auch den Benzinverbrauch. Gleichzeitig soll der Verschleiss reduziert bzw. die Laufleistung optimiert werden. Zur Quadratur des Kreises gehört, auch die Sicherheit zu verbessern. Die Winterreifentests von DEKRA und TÜV belegen die Fortschritte der Reifenhersteller.
1992 präsentierte Michelin den weltweit ersten „Grünen Reifen“. Während die Reduktion der CO2-Emissionen gesellschaftlich und politisch noch nicht einmal ein Randthema war, bewies der Pionier der Entwicklung des Luftreifens einmal mehr, wie weit er der Zeit voraus ist. In den letzten zwei Jahrzehnten hat sich die Situation auf der Strasse genauso gewandelt wie die Technologie der Fahrzeuge, der Handlungsbedarf im Bereich Umweltschutz und das generelle Kostenbewusstsein beim Thema Mobilität. Die neuen Anforderungen setzen auch beim Reifen Qualitäten voraus, die sich scheinbar nicht vereinen lassen.
Michelin präsentiert auf der 63. IAA Pkw-Reifen mit besonders ausgewogenem Leistungsspektrum
Ausstellungs-Highlight: Das MICHELIN bereifte Elektro-Rekordfahrzeug „Jamais Contente“ aus dem Jahr 1899
Das besonders ausgewogene Leistungsspektrum der Produkte in allen wichtigen Kriterien steht im Vordergrund des Michelin Auftritts in Halle 8.0, Stand E02, auf der 63. Internationalen Automobil-Ausstellung in Frankfurt am Main. Der weltweit agierende Reifenhersteller setzt in jedem Produktsegment auf höchste Laufleistung, den niedrigsten Kraftstoffverbrauch und die kürzesten Bremswege — auch auf nasser Fahrbahn. Auf dem rund 450 Quadratmeter großen Messestand (E02) stellt Michelin darüber hinaus alle mit dem internen Umweltsiegel „Green X“ gekennzeichneten Produkte sowie neue Reifenkonzepte und alternative Antriebstechnologien aus.
Innovativer Elektroantrieb „Active Wheel“
Ein weiterer Schwerpunkt des Messeauftritts ist das Thema „Alternative Antriebe“. Der weltweit agierende Reifenhersteller zeigt unter anderem das MICHELIN „Active Wheel“: Der leistungsstarke Elektro-Radnabenantrieb integriert das Bremssystem und die gesamte Fahrwerkstechnologie im Rad. Darüber hinaus demonstriert Michelin auf der IAA neue Anwendungsmöglichkeiten des innovativen Systems.
Mit dem Nachbau des Versuchswagens Jamais Contente gewährt Michelin Einblicke in die Historie des Elektroantriebs: Das Fahrzeug durchbrach im Jahr 1899 auf MICHELIN Luftreifen als erstes Automobil der Welt die 100-km/h-Marke und erreichte eine Höchstgeschwindigkeit von 105,882 km/h. Der Rekordwagen wurde von zwei 25 Kilowatt starken Elektromotoren angetrieben.
Die weltweit wichtigste Automobilmesse öffnet vom 17. bis 27. September 2009 auf dem Messegelände Frankfurt die Pforten. Die Michelin Pressekonferenz findet während der Pressetage am 15. September um 12:45 Uhr auf dem Messestand des Reifenherstellers statt.
Michelin High-Performance-Pneus dominierten in Hockenheim den sport auto-Tuner-Grand Prix
Porsche-Spezialist Techart und Michelin wiederholen Vorjahres-Gesamterfolg
Michelin rüstet die schnellsten Tuning-Fahrzeuge Deutschlands mit Straßenreifen aus. Dies ist das klare Ergebnis des 17. Tuner-Grand Prix, den die Fachzeitschrift sport auto am vergangenen Samstag auf dem Hockenheimring ausgerichtet hat. Erneut konnten Partner der französischen Premiummarke den wichtigsten und angesehensten Vergleich europäischer Autoveredler für sich entscheiden und in acht der insgesamt 13 ausgeschriebenen Fahrzeug-Kategorien den Sieg einfahren. Zugleich gewann Porsche-Spezialist Techart aus Leonberg mit dem 997 GTstreet RS das prestigeträchtige Duell um die schnellste Runde des Tages: In den Händen von Rennprofi Jörg Hardt absolvierte der 515 kW (700 PS) starke, auf MICHELIN Pilot Sport Cup-Pneus rollende Hecktriebler die 4,474 Kilometer lange Strecke in 1.07,709 Minuten und wiederholte damit den im Vorjahr ebenfalls mit Michelin errungenen Erfolg.
Auch die für den Tuner-Grand Prix ausschlaggebende Durchschnittszeit aus fünf Wertungsrunden führte dieses auf einem Porsche 911 GT2 basierende Fahrzeug mit 1.08,037 Minuten an und distanzierte damit den schnellsten Konkurrenten – einen von MTM vorbereiteten und mit Reifen eines Mitbewerbers ausgerüsteten KTM X-Bow – um gut 0,5 Sekunden. Insgesamt gilt: Michelin blieb in allen Kategorien, in denen getunte Automobile auf Pneus der Marke an den Start gingen, ungeschlagen.
150. Geburtstag von Edouard Michelin: Vom Maler und Juristen zum erfolgreichen Unternehmer
Der Visionär prägte den Reifenhersteller mit seinen hohen Ansprüchen an Qualität, Fortschritt und Respekt
Mit Edouard Michelin wird vor 150 Jahren, am 23. Juni 1859, eine der wichtigsten Persönlichkeiten der Reifenindustrie geboren. Auf eine Karriere als Gründer und Patron eines weltweit agierenden Unternehmens deutete zunächst nichts hin: Nach seinem Hochschulabschluss in Jura widmet sich Edouard Michelin der Malerei und studiert an der Ecole des Beaux-Arts in Paris. 1889 bittet ihn sein älterer Bruder André um Unterstützung bei der Sanierung des elterlichen Betriebs in Clermont-Ferrand.
Im Alter von 30 Jahren gibt Edouard sein Maleratelier in Paris auf und übernimmt die Leitung des Herstellers von landwirtschaftlichen Geräten und Kautschukprodukten. Sein Bruder André kümmert sich um die kaufmännischen Geschicke.
Der Grundstein für die Erfolgsstory des in „Michelin et Cie“ umbenannten Unternehmens ist die Begegnung mit einem Fahrradfahrer, dessen defekter Luftreifen aufwendig repariert werden muss. Die beiden Brüder entwickeln daraufhin den patentierten „demontierbaren Reifen“ für Fahrräder. Schon früh erkennt Edouard Michelin die Werbewirksamkeit von Wettkämpfen und nutzt diese, um sein neues Produkt zu vermarkten: Beim Radrennen Paris-Brest-Paris 1891 demonstriert Michelin mit einem Sieg von Charles Terront die Überlegenheit seiner demontierbaren Reifen mit einem Vorsprung von acht Stunden. Im darauffolgenden Jahr verkauft Michelin bereits mehr als 10.000 Fahrradreifen.
Michelin präsentiert eine neue Generation Motorradreifen für die „8 Stunden von Oschersleben“
FIM Langstrecken Weltmeisterschaft geht in die zweite Runde
Michelin hat auf die speziellen Anforderungen der deutschen Rennstrecke im Motorpark Oschersleben reagiert. Der Kurs ist mit einer Streckenlänge von 3.696 Kilometern sehr kurz und verfügt über viele Kurven – was die Reifen in hohem Maße beansprucht.
Die Michelin Piloten, Ingenieure und Techniker haben für die Entwicklung der neuen Rennreifen ein umfangreiches Testfahrtprogramm zur Vorbereitung auf das erste 8-Stunden-Rennen abgespult. In nur einem Monat sammelten die Reifenspezialisten von Michelin bei Asphalttemperaturen von bis zu 35° Celsius eine Menge Daten, vor allem über den Kurs in Oschersleben. Die Messwerte wurden umgehend analysiert und flossen direkt in die Entwicklung der neuen Reifen für das Motorsportereignis ein. Gut die Hälfte der Reifenparameter wurde für das Rennen verändert und abgestimmt. Die neuen Rennreifen sind deutlich weicher als die bisher verwendeten Pneus vom 24-Stunden-Rennen in Le Mans.
Neuer EM-Reifen von Michelin setzt Maßstäbe bei Wirtschaftlichkeit, Sicherheit und Komfort
MICHELIN XHA2 für Radlader und Grader im universalen Einsatz
Mit dem MICHELIN XHA2 bringt der Reifenhersteller einen neuen Reifen für Radlader, Grader und Raddozer auf den Markt. Der neue Standardreifen für den universellen Einsatz auf Asphalt, Ton, Schlamm, Sand und Erde löst den seit 1987 weltweit erfolgreichen Typ MICHELIN XHA ab. Dank seiner extremen Robustheit und der hohen Laufleistung ist der neue Reifen besonders wirtschaftlich. Darüber hinaus verfügt er über große Sicherheitsreserven und verursacht etwa 50 Prozent weniger Vibrationen. Dank seines niedrigen Rollwiderstands, der hohen Kraftstoffeffizienz und seiner Gummimischung schont der MICHELIN XHA2 zusätzlich die Umwelt. Der neue EM-Reifen kommt ab Mai 2009 zunächst in der Dimension 26.5 R25 auf den Markt, im Juli 2009 folgt die Dimension 23.5 R25.
Michelin veranstaltet mit den „Power Days“ Rennfahrertrainings für Motorradfahrer
Mit den „MICHELIN Power Days“ bietet der weltweit agierende Reifenhersteller auch in diesem Jahr exklusive Fahrtrainings für sportlich ambitionierte Motorradfahrer und -fahrerinnen an. Von Anfang Mai bis Ende August 2009 bietet Michelin Renntrainings mit professionellen Instruktoren auf unterschiedlichen Rennstrecken in Deutschland, Ungarn und der Slowakei.
Mit den MICHELIN Power Days bietet der Reifenhersteller seinen Kunden die Möglichkeit, unter sachkundiger Anleitung das Leistungspotenzial des neuen Racing-Reifens „MICHELIN Power One“ auf einer abgesperrten Rennstrecke zu testen. Gefahren wird in verschiedenen Trainingsgruppen vom Motorradsportanfänger bis zum erfahrenen Hobby-Racer. Die Teilnahmegebühren betragen je nach Strecke zwischen 330 und 395 Euro und beinhalten einen kompletten Satz MICHELIN Premiumreifen.
Termine 2009:
06. Mai 2009 Motorsport Arena Oschersleben
21. Mai 2009 Pannonia-Ring (Ungarn)
01. Juni 2009 Pannonia-Ring (Ungarn)
02. Juni 2009 Hockenheimring
30. Juli 2009 Nürburgring
18. August 2009 Slovakia Ring (Slowakei)
31. August 2009 Hockenheimring
Weitere Informationen unter: www.berger-motorsport.com, www.speer-racing.com sowie www.stardesignracing.com
Leser des Sport-Motorrad Magazins „PS“ wählen MICHELIN zur Reifenmarke Nummer eins
Auch 2009, zum dritten Mal in Folge, zeichneten die Leser des Sport-Motorrad Magazins „PS“ MICHELIN als Top-Reifenmarke mit dem begehrten „Best Brand Award“ aus. Der jährlich von der Fachzeitschrift PS verliehene Preis gilt als wichtiger Maßstab für die Kundenzufriedenheit auf dem deutschen Markt. An der schriftlichen Befragung beteiligten sich knapp 12.000 Leser. Mit 63,5 Prozent der Stimmen belegt die Marke MICHELIN erneut den ersten Platz. Die Auszeichnung ist nicht nur ein Beleg für das Vertrauen der fachkundigen PS-Leser in die Marke MICHELIN, sondern bestätigt auch den positiven Beitrag des Rennsportengagements zur Imagebildung der Marke.
Mit der Einführung des MICHELIN Power One Reifens festigt Michelin seine Position im Bereich der Rennsportbereifung. Der neue MICHELIN Racing Reifen begeistert Sportmotorradfahrer mit seinem extrem hohen Grip und einer besonders kurzen Aufwärmphase.
Michelin Reifen verhelfen Sparmobil aus Nantes zum Sieg beim Shell Eco-marathon 2009
Französisches Hochschulteam fährt mit einem Liter Kraftstoff eine Strecke von 3.771 Kilometern
Beim europäischen Kraftstoffsparwettbewerb „Shell Eco-marathon“ erreichte das Team der Technischen Oberschule Saint-Joseph La Joliverie aus Nantes dank der extrem rollwiderstandsarmen Spezialreifen von Michelin den Gesamtsieg. Das handgefertigte Fahrzeug legte mit umgerechnet einem Liter Kraftstoff eine Fahrstrecke von 3.771 Kilometern zurück. Bei den ultraleichten Prototypen des Eco-marathons ist der Einfluss des Rollwiderstands auf den Kraftstoffverbrauch besonders hoch: „Der Reifen macht bei den Prototypen gut 50 Prozent des Erfolgs aus“, erklärt Thomas Hermann, Direktor Kommunikation von Michelin Deutschland. Als Rollwiderstand bezeichnen Experten den Energieverlust des Reifens durch Reibung und Verformung beim Fahren. Dieser Energieverlust wird in Kilogramm pro Tonne angegeben. Während einer der besten Energiesparreifen am Markt, der MICHELIN ENERGY™ SAVER, einen Wert von etwa 8,5 Kilogramm je Tonne erreicht, liegt der Wert der Wettkampfpneus bei einem Kilogramm je Tonne. Die Tatsache, dass bei einem modernen Pkw etwa jede fünfte Tankfüllung zulasten des Rollwiderstands geht, zeigt dessen Bedeutung. In diesem Zusammenhang steht auch das Ziel von Michelin, den Rollwiderstand seiner Reifen bis zum Jahr 2030 gegenüber heute zu halbieren.
Weltrekord nur knapp verfehlt
Mit ihrer persönlichen Bestleistung verfehlte das französische Sieger-Team in diesem Jahr nur knapp den Weltrekord aus dem Jahr 2005. Das wasserstoffbetriebene Forschungsfahrzeug PAC-Car II der Schweizer ETH Zürich hält bis heute mit 3.836 Kilometern die Bestmarke. Die 25. Auflage des Wettbewerbs für umweltfreundliche Fahrzeuge fand in diesem Jahr zum ersten Mal auf dem Eurospeedway Lausitzring in Deutschland statt. Insgesamt waren 220 Teams aus 29 Ländern am Start. Mit dem Eco-marathon bietet Shell jungen Menschen die Möglichkeit, ihre Ideen zu energiesparender Mobilität auszuprobieren und Konzepte konkret umzusetzen. Die Schüler oder Studenten haben ein Jahr lang Zeit, ein Fahrzeug zu bauen. Während der Veranstaltung stellen die zukunftsweisenden Fahrzeuge ihre Energieeffizienz und damit ihre Umweltfreundlichkeit unter Beweis. Außerdem nutzt Michelin den Forschungswettbewerb, um vielversprechende Nachwuchskräfte und zukünftige Absolventen zu rekrutieren.
